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Aktuell SVP Hünenberg


 

SVP Hünenberg verteilt gratis Kaffee und Kuchen an die Bevölkerung

 

 

 Samstag 21. August Samstigmärt in Hünenberg Dorf

 

 



Unsere Kandidaten

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Noten sind Ausdruck von Leistungskultur 

Schulnoten werden verwendet um die Kompetenzen und die erreichten Ziele der Schülerinnen und Schüler zu bewerten und zu überprüfen. Noten müssen aussagekräftig und vergleichbar sein. Heute werden in der Schule erst ab dem zweiten Semester der vierten Klasse Ziffernoten verteilt und nicht bereits ab der ersten Klasse, wie dies die SVP fordert. Die Bewertung der Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler erfolgt durch Rückmeldung der Lehrperson in Form von Text und einem Beurteilungsgespräch. Durch diese Beurteilung können leicht Missverständnisse entstehen und die erbrachten Leistungen falsch wiedergegeben oder falsch wahrgenommen werden. Denn Kommunikation ist nicht, was man sagt oder schreibt, sondern das, was das Gegenüber versteht und wahrnimmt. Folge dessen kann die Leistung in Worten nicht eindeutig beschrieben werden. Durch die zusätzliche Beurteilung durch Ziffernoten kann eine Leistung eindeutig zugeordnet und auch untereinander verglichen werden. Darum hat die SVP die Verfassungsinitiative für das Notenobligatorium ab der ersten Klasse lanciert, damit sich die Schülerinnen und Schüler an die eindeutige Leistungsbewertung gewöhnen und wissen wo ihre stärken und schwächen liegen. Ich bitte Sie, die Initiative zu unterschreiben.   

Kantonsrat

Thomas Villiger

Präsident SVP Hünenberg   



Doppelmoral oder ungleiche Massstäbe

Angeblich spielen wir im Kampf um die Einhaltung der Menschenrechte an vorderster Front mit, auch weil die UNO ihren Sitz in der Schweiz hat. Somit sind wir auch beauftragt die Menschenrechte und damit auch die Religionsfreiheit hier und in der Welt zu verteidigen, weil wir Mitbegründer dieser Gesetze sind und humanitäre Arbeit eine traditionelle Aufgabe der Schweiz ist. Wir dürften demnach aus Gründen der Religionsfreiheit und der Menschenrechte die Minarett-Initiative nicht annehmen, weil sie angeblich ein schlechtes Image auf die Schweiz werfen würde, würde sie angenommen und diese Glaubensgemeinschaft damit diskriminieren würde. Müssen wir allen Forderungen nachgeben? Aber wenn Frau Bundesrätin Doris Leuthard nach China reist, um das Freihandelsabkommen mit China zu schaffen, stört es anscheinend niemanden, dass wir mit einem Land Handel betreiben, das die Menschenrechte im höchsten Masse verletzt! Wir betreiben Handel mit jenen, die uns nützen und nicht nur mit jenen, die die Gesetze einhalten. Ist doch irgendwie eigenartig, oder? Es fragt sich also, ob das Geschwätz um die Menschenrechte nicht doch nur scheinheiliges Getue ist, wenn sie nicht durchgesetzt werden können oder wollen oder man sie, wenn man mit jemandem Handel betreiben will, schlichtweg „vergessen“ gehen. Also kann es doch auch nicht sein, dass wir unsere Gesetze immerfort den anderen anpassen müssen, bloss weil irgendwer beleidigt sein könnte. Es kann und darf nicht sein, dass wir beispielsweise die Scharia in unserem Rechtsstaat zulassen, die den hiesigen Regeln komplett zuwiderlaufen und uns ins Mittelalter zurückwerfen. Ein JA zur Minarett-Initiative ist weder eine Religionsfreiheits- noch Menschenrechts-Verletzung, sondern ein klares Zeichen dafür, dass wir zu den hiesigen Gesetzen und Traditionen stehen und wir uns nicht nach allen Forderungen richten können. 

  

Caroline Furrer, Hünenberg  






Letzte Aktualisierung 29.08.2010       Seite Drucken  E-Mail  Home


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