Mehr Sicherheit im öffentlichen Raum: Die Gewährleistung von Ruhe, Ordnung und Sicherheit ist die Kernaufgabe des Staates. Jede Steinhauserin und jeder Steinhauser soll sich zu jeder Tages- und Nachtzeit überall in Steinhausen sicher fühlen. Es braucht die vermehrte, sichtbare Präsenz von Polizeikräften - denn diese schreckt Vandalen und Verbrecher ab. Die SVP Steinhausen hat 2009 eine Motion "Mehr Sicherheit durch Polizeipräsenz" eingereicht.
Weniger Experimente an unseren Schulen: Die SVP hat als einzige Partei den Beitritt zu HarmoS abgelehnt, weil die Reformitis Kinder, Eltern und Lehrer überfordert. Wir wollen an unseren Schulen mehr Unterricht und weniger Experimente. Die SVP des Kantons Zug verlangt per Volksinitiative, dass unsere Kinder wieder ab der ersten Klasse Noten bekommen. Die SVP Steinhausen hat mit einer Motion verhindert, dass die Steinhauser Schulen beim links-alternativen Gross-Experiment "Innovationsschule" mitmachen müssen.
Weniger Steuern und Abgaben: An der Wintergemeindeversammlung 2009 wollte der Gemeinderat die Steuern erhöhen, obwohl in den Jahren 2006 bis 2008 insgesamt über 20 Millionen Franken zuviel an Steuern eingezogen wurden. Die SVP hat sich als einzige Partei und mit Erfolg dagegen gewehrt. Die SVP bekämpft auch versteckte Steuern: In den letzten fünf Jahren haben die Steinhauser über die Strom- und Wasserrechnung 3.8 Millionen Franken in die Gemeindekasse bezahlt – mit der gleichen Wirkung wie eine Steuer. Die SVP Steinhausen hat eine Motion eingereicht, damit das Reglement des Wasser- und Elektrizitätswerkes angepasst wird und die Wasser- und Strompreise in Steinhausen für alle sinken.
Konsequente Bekämpfung des Sozialmissbrauchs und restriktive Ausländerpolitik: SVP-Gemeinderat Heinz Sennrich ist für Soziales und Gesundheit zuständig. In der Zeit von 2006 bis 2009 hat sich in Steinhausen der Netto-Aufwand für Soziales dank rigoroser Kontrollen von 2.48 auf 1.84 Millionen Franken reduziert (-26 %). Im Kantonsrat setzt sich die SVP für eine konsequente Linie gegenüber illegalen Ausländern ein: Die sogenannten "Sans Papiers" müssen das Land verlassen und dürfen nicht schleichend legalisiert werden.
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