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Aktuell SVP Walchwil
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Das neue Walchwiler SVP Aktuell ist erschienen:
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Aus dem Inhalt:
-Editorial: Sepp Arnold: Die SVP gehört in den Gemeinderat -Wahlaufruf: SVP Wahllisten unverändert in die Urne! -In den Walchwiler Gemeinderat: Patrizia Nägeli-Noto und Bruno Imfeld -In den Zuger Kantonsrat: Moritz Schmid und Erich Zanella -Bürgerliche Schulpolitik gegen linke Reformitis: SVP lanciert Gegenentwurf zum "Lehrplan 21" -Kein Mittelstand ohne starkes Gewerbe: Einladung zum SVP Treffpunkt mit Bruno Zuppiger -Was auf die junge Generation zukommt: Zeitbombe Sozialversicherung -Abgesang auf einen Poeten: Robert Nieth zum Rücktritt von BR Leuenberger -Auf den Punkt gebracht: Denkanstösse zu EU, Steuerwettbewerb und dem Erfolgsmodell Schweiz
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Missstände im Bildungswesen
Der seit einiger Zeit grassierende drastische Lehrermangel fördert endlich die gravierenden Missstände in unserem Bildungswesen zutage: Die Bildungskonzepte der 68er ruhen endgültig auf dem Müllhaufen der Geschichte. Die ideologisch motivierte Akademisierung des Lehrerberufs, wie sie von den pädagogischen Hochschulen seit Jahren durchzusetzen versucht wird, und die hektische "Reformitis" mit immer neuen Bergen von Formularen tragen offensichtlich die Hauptschuld am zunehmenden Frust der Lehrer. Ist es denn normal, dass ein Lehrer bis zu 20 % seiner Arbeitszeit zum Ausfüllen von Formularen aufwenden muss? Warum muss er überhaupt Formulare ausfüllen? Bezweckt dies eine ideologische Ueberwachung durch die meist links stehenden Bildungsbürokraten? Die Einstellung von Hilfskräften mit einem halben Lehrersalär wurde von Lehrer-Funktionären und Schreibtischtätern in den Bildungsdirektionen als besonders "origineller" Vorschlag eingebracht. Hilfskräfte mit Maturitätsauweis zum Formulare ausfüllen? Was für ein Hohn! Es gibt bestimmt ein Formular, das vorgibt, wie Formulare auszufüllen sind. Ein Bürokratie-Teufelskreis ohne Ende. Wie viel Steuergeld soll eigentlich noch für eine nutzlose und schädliche Bildungsbürokratie verpufft werden? Langsam aber sicher artet das Ganze in einem Gesinnungsterror nach bester DDR-Manier aus. Wer die obrigkeitlichen Weisungen nicht zu 100 % politisch korrekt erfüllt, muss vor den "Kadi". Wann endlich rafft sich eine Lehrer-Organisation dazu auf, einen Formularstreik durchzuführen? Wann ist endlich Schluss mit der desaströsen Bildungsbürokratie, mit nutzlosen Experimenten und einer nicht enden wollenden "Reformitis"? Dies schliesst natürlich auch eine bedingungslose Ablehnung von HarmoS ein.
Auch die skrupellose und politisch einseitige Indoktrination in der Schule muss endlich ein Ende haben! Ein Beispiel: In einem vom Bund finanzierten Lehrmittel wird das seinerzeitige Abstimmungsplakat der SVP "Stop zur Masseneinbürgerung" als" Hort des Bösen" angeprangert. Im selben Lehrmittel wird das von linker Seite kopierte und umgemünzte Plakat "Stop der Milliarden-Abzockerei" ebenfalls bildlich vorgestellt. Da es von gewerkschaftlicher Seite stammt, wird es als "auf Missstände hinweisend" wärmstens empfohlen. Wann und von wem werden diese unstatthaften und plumpen Diskriminierungen und ideologischen Beeinflussungsversuche unserer noch labilen Schulkinder endlich abgestellt?
Robert Nieth, Walchwil |
Freiheit oder Anschluss?
"Avenir-Suisse"-Chef Thomas Held hält nicht viel von Kommentaren, in denen "abstruse" Parallelen gezogen werden zwischen zentral gesteuerten Staatenbünden wie z. B. der EU und dem Dritten Reich. Aber, von den menschlichen Tragödien einmal abgesehen, sind sich denn nicht alle diese demokratiefeindlichen Kunstgebilde wesensgleich, identischer wohl als manchem EU-Sympathisanten lieb sein mag? Haben denn nicht all diese elitären, willkürlich ernannten und von keiner Basis legitimierten Bürokraten-Gremien fast unbeschränkte Machtbefugnisse? Für unsere über die Jahrhunderte natürlich gewachsene Ur-Demokratie gäbe es wohl nichts Erniedrigenderes und Wesensfremderes, als willkürlich ersonnene, vielfach unsinnige Erlasse aus der Brüsseler "Gesetzesfabrik" widerstandslos übernehmen und dafür auch noch hohe Zwangsabgaben leisten zu müssen. Unsere weltweit einzigartigen, über die Jahrhunderte sorgsam gehüteten und ausgebauten demokratischen Grundrechte würden in der EU-Gesetzesmühle gnadenlos zermalmt. Als "Mitgestalter" eines neuen Europa würden wir ohnehin in der Bedeutungslosigkeit versinken. Wir wären zwar als belächelte kleine "Zahlknechte" mit einem gefüllten Portemonnaie höchst willkommen, und, sollten die Abgaben nicht üppig genug fliessen, gäbe es da ja noch das "hohe Gericht" in Strassburg, das notfalls dem kleinen "Stachelschwein" etwas Beine machen könnte.
Wie identisch die Argumente für einen Anschluss der Schweiz an ein "neues Europa" aus den Dreissigerjahren und diejenigen der heutigen EU-Befürworter sind, sei hiermit mit einem Zitat untermauert: "Wenn die Schweiz in Europa tatsächlich eine ihr eigene und ureigenste Aufgabe erfüllen will, wenn sie also ein wahrhaft nützliches Glied in Europa zu sein bestrebt ist, dann hat sie sich in dieses Europa entsprechend einzugliedern. Der Gedanke an diese Eingliederung ist keineswegs unschweizerisch, sondern in Anbetracht unseres Werdens und Seins sogar urschweizerisch. Ein Mitwirken in einem neuen Europa verstösst keinesfalls gegen die Idee der Schweiz, sondern höchstens gegen einzelne veraltete und überlebte äussere Formen." Dies ist kein Zitat eines linken Internationalisten oder landesverachtenden Historikers aus heutigen Tagen. Der Mann hiess Gustav Däniker und war ein intellektueller Offizier. Er schrieb diesen Text 1941 und bezog sich auf Hitlers Europa. Kurz darnach wurde er von General Guisan entlassen. Man möge sich obige Worte in Ruhe durch den Kopf gehen lassen: sie gleichen wie ein Ei dem anderen den Ausdrücken, wie sie heute von unseren beitrittsfreudigen Landsleuten von der NEBS und linken europabegeisterten Sozialdemokraten verwendet werden. Darum, liebe Landsleute, hütet Euch am Morgarten, und möge Bruder Klaus uns vor einem Gang in die Knechtschaft bewahren!!
Robert Nieth, Walchwil, 10.08.2010 |
SVP Walchwil hat nominiert
Die SVP-ler versammelten sich trotz hohen Temperaturen und wunderschönem Sommerabend zahlreich zur Nominationsversammlung.
Den Sitz des abtretenden Gemeinderates Josef Arnold zu halten, das ist eines der Ziele der Versammlung.
Für die Exekutive stellt sich die im Vorstand tätige Patrizia Nägeli-Noto zur Verfügung. Patrizia Nägeli ist 46-jährig. Die Kandidatin war die letzten vier Jahre für die SVP in der Schulkommission, ebenso arbeitete sie mit in der Zentrumsplanung. Sie setzt sich initiativ und pointiert für die Belange ihrer Wohngemeinde ein.
Mit Bruno Imfeld konnte ein weiterer engagierter Kandidat für die Exekutive gewonnen werden. Imfeld ist 43-jährig und als Haustechniker in einem Grossbetrieb in Kaderfunktion tätig. Die Liste ist noch nicht vollständig besetzt, die Nominationsversammlung erteilte aber dem Vorstand
die Kompetenz, weitere Kandidaten nachzunominieren.
Auf der Kantonsratsliste wird Moritz Schmid als Bisheriger noch mal für eine letzte Kandidatur antreten.
Ebenso konnte mit Erich Zanella einen valablen Kandidaten gewonnen werden. Zanella, 54-jährig, ist als ehemaliger Feuerwehrkommandant in der Gemeinde bestens bekannt und verwurzelt, er wird sich für die Anliegen der Walchwiler auch im Kantonsrat einsetzen.
Walchwil.1. Juli 2010 Moritz Schmid, Präsident SVP Walchwil
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1. SVP-Apéro mit Nationalrat Schlüer
Beim ersten Walchwiler SVP-Apéro im Hotel Aesch stand die Bildungs- und Schulpolitik im Zentrum. Ausgehend von der Verfassungsinitiative der Zuger SVP für ein „Notenobligatorium und gegen Schulexperimente ohne Noten“ beleuchtete Gastreferent Nationalrat Ulrich Schlüer die gesamtschweizerische Situation.
Er unterstrich, dass die Gesellschaft derzeit am Ende einer Entwicklung steht, die 1968 mit der leistungsfeindlichen Ideologie der neomarxistischen Schulreformer begonnen hat. Bei ihrem „Marsch durch die Institutionen“ hätten diese in den letzten Jahrzehnten zahlreiche Pädagogikreformen auf Kosten von Schülern und Elternschaft eingeführt. Die meisten seien über kurz oder lang „grandios“ gescheitert. Kern der tiefen aktuellen Krise der Volksschule sei die Diffamierung der Leistung. Heute beobachtet Schlüer allerdings einen „Kontermarsch“, weil eine zunehmende Zahl von Lehrerinnen und Lehrern erkannt hat, dass man mit Leistungsabbau und Kuschelpädagogik in eine gefährliche Sackgasse geraten ist. Noten sind deshalb nötig und als individueller Massstab einer heranwachsenden Generation möglichst frühzeitig mitzugeben.
Die Schulpolitik wird aber nach wie vor von ideologischen Bildungsfunktionären und Beamten geprägt. Nachdem in manchen Kantonen der Souverän die Einführung von Harmos verhinderte, wird nun versucht, mit dem „Lehrplan 21“ eine neue, gesamtschweizerische Reformwelle auszulösen, die nach Lage der Dinge alles frühere Experimentieren in den Schatten stellen dürfte. Durch das sog. „Team Teaching“ und durch die „Portfolio“-Strategie werden Kinder und Jugendliche immer mehr „Veradministriert“ und der konstante Leistungsabbau ist aus strukturellen Gründen vorgeplant. Vor allem aber werde der Lehrer oder die Lehrerin als Bezugsperson abgeschafft. Damit entfalle die bedeutende Rolle, die der Pädagoge ale Persönlichkeit beim Sozialisierungsprozess der Schüler ausüben muss, nicht zuletzt auch um beim einzelnen die Freude an der Leistung zu wecken. Dies sind Grundvoraussetzungen für die Lebensfähigkeit des einzelnen in einem zunehmend rauer werdenden beruflichen und privaten Alltag.
Die anwesenden Vertreter von Kleingewerbe und Handwerk bestätigten in der rege genutzten Diskussion, dass die jungen Menschen dem normalen Anforderungsprofil eines Lehrlings bezüglich Können, Wissen und Wollen immer weniger entsprechen. Nationalrat Schlüer informierte, dass die SVP Schweiz nun aktiv Gegensteuer geben wolle und die Schul- und Bildungspolitik als nationales Thema aufgreife. Noch in diesem Jahr werde eine entsprechende Kampagne gestartet, die auch das Wahljahr 2011 thematisch prägen soll.
SVP Walchwil |
Resolution der SVP Schweiz
Sicherheit für die Bürger - Stopp der Ausländerkriminalität   >Download |
Walchwiler SVP Aktuell Mai 2010:
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Aus dem Inhalt:
- Gemeinderat gefordert: Handlungsbedarf bei der Nordzufahrt - Schädigen Noten unsere Kinder? - Noten – eine für alle verständliche Bewertung - „Heimat ist da, wo man keine Angst haben muss“
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Gemeinderat Walchwil Postfach 93 6318 Walchwil
Walchwil, 24. Mai 2010
Interpellation der SVP – Walchwil betreffend Nordzufahrt in Walchwil
Sehr geehrter Herr Gemeindepräsident Sehr geehrte Frau Gemeinderätin Sehr geehrte Herren Gemeinderäte
Die Interpellation richtet sich an die Gemeindeversammlung vom 23. Juni 2010.
Der Walchwiler Souverän hat dem Millionenkredit für die Nordzufahrt (das bisher grösste Infrastrukturvorhaben der Gemeinde) deutlich zugestimmt. Die SVP, die das Kreditbegehren aktiv unterstützt hat, fordert eine effiziente Planung und Koordination bezüglich Bauzeit und Ausführung. Verbunden damit ist eine entsprechende Kostenkontrolle. Insbesondere muss darauf geachtet werden, dass keine Mehrkosten wegen allfälligen Planungsfehler oder Bauverzögerungen entstehen. Von grosser Bedeutung sind für den Hörndlirain und die Neuhausstrasse ein ausgereiftes Sicherheitsdispositiv zum Schutze des Schulwegs, der Fussgänger, der Velofahrer und des motorisierten Verkehrs.
Der Vorstand der SVP Walchwil stellt dazu folgende Fragen:
1. Wie stellt sich der Gemeinderat die Kosten- und Qualitätskontrolle vor, von wem wird diese durchgeführt resp. überwacht?
2. Wie sieht der Gemeindrat die Möglichkeit, die Fahrbahnbreiten auf 2.50m zu erhöhen zu Lasten der Strassenabschlüsse resp. Bankette um mehr Sicherheit zu gewährleisten?
3. Welches sind die konkreten Massnahmen, die der Gemeinderat vorsieht bezüglich: Sicherheitsdispositiv zum Schutze des Schulwegs, der Fussgänger, des Langsamverkehrs und des motorisierten Verkehrs während aber auch nach der Bauzeit garantiert?
Wir danken dem Gemeinderat für die Beantwortung dieser Fragen.
Vorstand SVP Walchwil
Moritz Schmid Präsident SVP Walchwil |
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Letzte Aktualisierung 20.08.2010
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