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Die SRG ist das Problem

Im Artikel «Zahlenstreit um SRG-Initiative» wird erörtert, ob die SRG bei einer Annahme der Initiative 700, 800 oder 850 Millionen Franken weniger zur Verfügung hätte. Es wird jedoch am Kern des Problems vorbeigeschrieben. Es geht nämlich darum, dass die SRG aus dem Vollen – aus dem Geld des Schweizer Steuerzahlers schöpft und einen guten Teil davon buchstäblich aus dem Fenster schmeisst.

Wofür verdient Susanne Wille – ihres Zeichens Generaldirektorin der SRG über 510’000 Franken jährlich? Weshalb beträgt der Durchschnittslohn des aufgeblasenen Gebildes SRG etwa 112’000 Franken, wenn der Durchschnittslohn aller Schweizer Arbeitnehmer gerade mal bei 81’000 Franken liegt?

Für einen steuerfinanzierten Betrieb sind solche Löhne mehr als überrissen. Während Herr und Frau Schweizer angesichts der Gesundheits- und Lebenshaltungskosten sparen müssen, leistet sich die SRG einen aufgeblähten Apparat und hohe Verwaltungskosten.

Ungeachtet davon, ob die SRG bei der wahrscheinlichen Annahme des Referendums 700, 800 oder 850 Millionen Franken weniger einnimmt: Sie könnte problemlos sparen, wenn sie endlich aufhören würde, sich von unserem Geld wie in einem Selbstbedienungsladen zu verhalten.

Genau darum braucht es die Initiative 200 Franken sind genug. Das ist weit mehr als genug.

Pedro Bilar, Zug

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