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Asylunterkunft Obermühle

Die SVP Baar nimmt hoch erfreut zur Kenntnis, dass das Baugesuch für die Asylunterkunft Obermühle zurückgezogen wurde. Die SVP Baar bekämpfte das Asylzentrum Obermühle von Beginn an und machte die entsprechenden Pläne im Sommer 2015 mittels Leserbriefen und einer Interpellation publik.

Der Aufschrei in der Baarer Politlandschaft war gross. Die CVP etwa forderte die Einleitung eines Strafverfahrens gegen SVP-Exponenten und der damalige Präsident der FDP Ortssektion diffamierte die SVP-Mitglieder als minderintellektuelle Lebewesen. All diesen Widerständen zum Trotz, wehrte sich die SVP zusammen mit über 70 langjährigen Anwohnern der an das Obermühle Areal angrenzenden Quartiere mit Einsprachen und später mit Beschwerden bis ans Bundesgericht gegen die Asylunterkunft.

Diesen Anwohnern und Rechtsanwalt Jakob Senn, der die Anwohner bei ihren Beschwerden tatkräftig unterstützte, gebührt der grosse Dank der SVP. Dank ihnen bleiben der Baarer Bevölkerung Zustände wie auf dem Gubel (245 Polizeieinsätze in den Jahren 2016 und 2017 wegen Bewohnern des Bundesasylzentrums) erspart.

Die SVP Baar wird sich auch künftig für die Baarer Bevölkerung einsetzen und sich dafür stark machen, dass im Dorfzentrum keine neuen Asyl-Grossunterkünfte entstehen.

Für Rückfragen: Kantonsrat Michael Riboni, Medienverantwortlicher SVP Baar, 079 779 23 01

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