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Konzernverantwortungsinitiative als verlängerter Arm der UNO?

Hinter dieser Initiative darf man, ohne sich zu irren, eine UNO Agenda vermuten. In unseren Parlamenten sitzen anstatt Volksvertreter UNO Vertreter. Ein gutes Beispiel, wie die UNO die Souveränität ihrer Staaten systematisch unterwandert. Schliesslich beklagt sie sich, dass sie „noch zu wenig Möglichkeiten“ habe, direkt in die Gesetzgebung der Mitglieder einzugreifen.

Das ist «unbefriedigend» für eine zukünftige Weltregierung. Und sie erreicht ihren Zweck gleich doppelt: Den Regierungen der Entwicklungsländer wird die Unfähigkeit bescheinigt, ihre Länder souverän zu regieren und das Gesetz durchzusetzen. Das heisst es nämlich.

Von der Verantwortungslosigkeit der Eltern der zynisch abgebildeten Symbolkinder reden wir gar nicht. Und den Industrienationen, respektive deren Unternehmen, wird verallgemeinernd eine prinzipienlose Gaunermentalität unterstellt. Speziell den reicheren Staaten – sonst wären sie ja nicht reich!

Auch deren Souveränität hat also einen Makel, den die UNO Aktivisten korrigieren zu müssen glauben. Das Mittel ist die „Zivilgesellschaft“, bestehend aus sog. NGO’s, die die (vorwiegend linken) UNO Ziele in die Nationalstaaten tragen und dafür sorgen, dass sie auf die Abstimmungsagenda kommen.

Genau so geht es mit den NAP’s (Nationale Aktionspläne). Dann muss man nur noch die Bürger von ihrer verwerflichen Ignoranz überzeugen, damit man die Abstimmung gewinnt. So geht’s nicht – NEIN zu dieser Initiative.

Meinrad Odermatt, Zug

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