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Denn sie wissen nicht, was sie tun….

In unseren Nachbarkantonen Schwyz, Aargau und Luzern haben es rechtzeitig viele wache Eltern gemerkt, worum es im Kern bei HarmoS geht und mitgeholfen diese linken Experimente zu verhindern. „Zug braucht HarmoS auch und die Aenderungen sind doch gar nicht weiter schlimm.“ So wird bei uns verharmlost: Kaum jemand kennt aber die wahren Ziele von HarmoS. Wissen tun es diejenigen Politiker, welche sich schon seit Jahren vorgenommen haben unsere liberale Gesellschaft, unsere Armee, unsere Kirchen und unseren freien, selbständigen Staat in ihrem eigenen ideologische Sinne radikal umzubauen!

Seit dem Fall der Mauer vor 20 Jahren gelingt ihnen dies immer besser! Was noch vor Kurzem aus bürgerliche Sicht unmöglich erschien, ist heute völlig normal. Ideologisch kaum gefestigte bürgerliche Politiker aus CVP und FDP werkeln als Zauberlehrlinge an der Volkschule herum, einträglich im Schafspelz mit linken Ideologen. Nur die aller dümmsten Kälber …! HarmoS heisst Volkschule ohne Volk! Weder ein kantonales noch ein eidgenössisches Parlament, schon gar nicht wir Stimmbürger haben bei einer allfälligen Annahme der Vorlage zu den Einzelheiten noch etwas zu sagen. Man muss gar nicht den abstrusen Inhalt von HarmoS kennen: Wer eine demokratische Kontrolle unserer Volksschule zukünftig befürwortet stimmt am 27. September 2009 mit Ueberzeugung NEIN gegen diese undemokratische Schulpolitik.

HarmoS heisst Verstaatlichung der Erziehung – heisst DDR – heisst postkommunistische Schul- und Erziehungsmodelle. Die gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Folgen der kommunistischen DDR-Politik können in Ostdeutschland 1:1 studiert werden, von anderen ehemaligen kommunistischen Staaten ganz zu schweigen. Da hilft keine westdeutsche Solidarität und keine EU-Wirtschaftsförderung mehr. Eine extreme und einseitige Haltung? Nein – orientieren Sie sich gründlich, was unser ideologisch extrem linker Bildungsdirektor Cotti will – nicht weniger, als dass Sie als Eltern und Sie als Bürger zukünftig nie mehr etwas zu sagen haben; nur zahlen dürfen sie weiterhin für diese unausgereiften Experimente.

Wollen Sie das wirklich? Nein zu HarmoS, es geht um die Zukunft unserer Kinder – sie haben etwas viel besseres verdient als eine verstaatlichte Kindheit nach DDR-Vorbild.

Philip C. Brunner, Zug
Familienvater und Selbständiger
15. August 2009

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