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Der Migrationspakt ist verfassungswidrig

Aber nur so lange, wie das Völkerrecht unsere Verfassung noch nicht ausgehebelt hat. Die Falschspieler am Tisch müssen nur „Menschenrecht“ rufen und schon ist das Völkerrecht zum Trumpf erhoben. Es sticht selbst die höchste Karte, unseren Trumpf Puur, die Verfassung.

Dass in Sachen „Globalisierung“ (sprich Eliminierung der souveränen Völker und Nationen zu deren eigenem Wohl!) eine unheilige Allianz von Linken und Kapital zu beobachten ist, ist unübersehbar. Nicht nur in der Schweiz. Die „Allianz der Zivilgesellschaft“ könnte durchaus diese Unheilige sein, von der hier die Rede ist.

Meine Erklärung ist die folgende: Wir stehen vor der immer stärkeren „Annexion“ der Mitgliedsländer durch die UNO. Die beabsichtigte Weltregierung muss ihre nationalen „Konkurrenten“ entmachten. Dafür ist die UNO (wie die EU) zwingend auf den strategischen Missbrauch der „Menschenrechte“ angewiesen.

Das Gutachten des Staatsrechtlers Thürer ist bekannt. Sein Vorschlag war, alles EU-Recht als Völkerrecht zu deklarieren, um damit den Vorrang vor nationalen Entscheiden zu erreichen. WAS DIE UNO MACHT, IST GENAU DAS SYSTEM THÜRER. Alles was die UNO zusammenschustert (auch ohne Schweizer Beteiligung, die aber sowieso nicht relevant wäre) wird automatisch «zu beachtendes Völkerrecht» oder universelles «Menschenrecht»! Ich rede nicht vom zwingenden, das sowieso unbestritten ist. Die SBI durchkreuzt diese Eroberungs-Strategie. Deshalb die gegnerische Mobilisierung auf „Leben und Tod“. Die neue staatenlose Weltordnung könnte bachab gehen, wenn alle Staaten so handeln.

Übrigens, es gibt kein einziges Land, wo die „Wirtschaft“ der Souverän ist und deshalb über das Volk abstimmt. Wenn Sie sehen was ich meine. Aber genau in die Richtung wird es gehen, wenn den globalisierenden Abschaffern des Volkseigentums nicht sofort das Heft aus der Hand genommen wird, bevor sie es uns aus der Hand nehmen.
Ihre Devise lautet nicht: Alle Macht dem Volk, sondern keine Macht dem Volk. Wer also vor diesen Perspektiven für alles offen ist, ist nicht ganz dicht.

Die 68er, die hier am Werk sind, machen ihre Weltrevolution aus einer unterwanderten UNO und EU heraus. Die Abschaffung der Staaten, als Machwerk eines „bürgerlichen Faschismus“, hat schon Rudi Dutschke 1967 als Programm angekündigt. Man ist in der Endphase des „revolutionären Vollzugs“. Der Dank darf an Daniel Cohn-Bendit gehen…

Juncker hat es vor Jahren angesprochen. Aber er war natürlich „nicht so dumm“ uns aufzuklären: „So lange sowieso niemand genau begreift was wir machen, machen wir weiter. Bis es kein Zurück mehr gibt“. Da sind wir also jetzt. Und es ist niemand in Sicht, der den totalitären Wahnsinn stoppt.

Vor vielen Jahrhunderten wurden die Völker sesshaft. Sesshaft heisst, dass sie die Erde bewirtschaften und ein Erbe hinterlassen, das an zukünftige Generationen geht. Eine Kultur des friedlichen Zusammenlebens in der gegebenen Gesellschaft entwickeln. Das ist passiert und es sind millionenfache soziale Synapsen über Jahrhunderte in den homogenen Völkern entstanden.

Darin besteht die Motivation überhaupt etwas zu leisten. Seine Lebensbedingungen zu verbessern. Wertschätzung zu erfahren. Ich will keine Rückkehr zum (Wirtschafts-) Nomadentum. Wir sind nicht das Nutzvieh einer selbsternannten asozialen Elite, die dann darüber bestimmt wo wir wohnen dürfen ohne Land. Als Sesshafte sind wir die Elite. In unseren eigenen Ländern. Gäste sind willkommen, als Gäste! Wie immer schon.

Meinrad Odermatt, Zug

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