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Die Überregulierung in der Schweiz und im Kanton Zug

Pausenlos kreieren die selbstverliebten Politiker in der Schweiz neue Gesetze und Einschränkungen. Selten wird ein Gesetzt aufgehoben, der Staatsapparat wird fortlaufend grösser.

In Anbetracht, dass der grösste Teil der Staatsstellen keine Wertschöpfung generieren, ist diese Entwicklung besorgniserregend. Kommt vom Bund ein neues Gesetz für die Umsetzung in den Kanton, sind wir oft unfähig, die Bundesvorgabe zu übernehmen; nein wir setzen noch weitere Verschärfungen und Sanktionen hinzu. Das ist in meinen Augen unnötig. Der Staat züchtet eine Zombiegesellschaft heran. Die so gross gepriesene Freiheit hat sich zu einer «Schein-Freiheit» gewandelt.

Die Frage ist nun, wann kommt der Wandel? Möglicherweise erwachen einige mit der aktuell künstlich geschaffenen Diktatur gegen die Pandemie. Schauen wir in die Geschichtsbücher der Menschheit, das Volk konnte immer schon leicht geformt werden. Menschen sind zu allem fähig.

Im Moment dürfen wir noch einen kleinen Sonnenschirm im eigenen Garten aufstellen, ohne zu fragen. Auch die Farbe des Sonnenschirms wird noch nicht durch ein Reglement vorgeschrieben. Aber wie lange noch, wenn wir so weiterfahren? Ich wünsche Ihnen schöne Ostertage.

Matthias Werder, Rotkreuz
Kantonsrat SVP

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