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Extremismus hat in der Schweiz keinen Platz

In der Schweiz herrscht Meinungsäusserungsfreiheit. Wer etwas zu sagen hat, der darf sein Gesicht auch zeigen. Dies gilt auch für Sport-„Fans“, sowie Demonstranten. Mit der Annahme des Verhüllungsverbots können Hooligans und Demo-Chaoten leichter identifiziert werden und müssen endlich zu ihren Taten stehen.

Unser Gesicht gehört zu unserer Identität. Darum geht es auch bei Burka und Niqab; die Frauen darunter sollen keine Identität haben, sind somit quasi inexistent und haben auch keine Rechte. Niqab und Burka haben nichts mit Religion zu tun, sondern dienen zur Unterdrückung der Frauen. Dies können wir in unserer freien Schweiz nicht akzeptieren.

Die Abstimmung über das Verhüllungsverbot muss auch dazu führen, dass wir den Islamismus in der Schweiz wahrnehmen und dafür Lösungen suchen. Denn Vieles wird aus falscher Toleranz geduldet, führt aber schlussendlich nicht zur Integration sondern zu Parallelwelten.

Extremismus hat in der Schweiz keinen Platz, deshalb am 7. März JA zum Verhüllungsverbot.

Esther Monney, SVP Unterägeri

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