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Folgt das Volk denjenigen die bereit sind Verantwortung zu übernehmen?

Am 14.6. ist sie endgültig entschieden – die wohl wegweisendste Abstimmung unseres Kantons seit Jahrzehnten: Die Frage lautet: Wirtschaftliche Schwächung und verkehrstechnischer Stillstand, ja Verkehrskollaps in der Stadt oder das gemeinsame beherzte Anpacken, Lösen und Ueberwinden der vielfältigen absehbaren zukünftigen Herausforderungen? 
Folgende Organisationen und Parteien unterstützen die Kompromissvorlage zum Stadttunnel und ZentrumPlus und sagen gemäss ihren Abstimmungsparolen JA zum Stadttunnel: CVP Kanton Zug, FDP Kanton Zug, glp Kanton Zug, SVP Kanton Zug, CVP Stadt Zug, CSP Stadt Zug, FDP Stadt Zug, glp Stadt Zug, SVP Stadt Zug. Verbände und Organisationen: Autogewerbeverband Zug, Zuger Wirtschaftskammer ZWK, Präsidentenkonferenz des Gewerbeverbandes Kanton Zug, Gewerbeverein der Stadt Zug, ACS Ortsgruppe Zug, Baumeisterverband Kanton Zug, hotellerieSuisse Zugerland, Verein Aktive Senioren sowie rund 300 Zuger Persönlichkeiten des Komitee „JA Zuger Tunnel“, davon viele politisch unabhängige Bürgerinnen und Bürger, sowie das ebenfalls politisch breit abgestützte Stadtzuger Komitee ZentrumPlus. Zudem empfehlen der Stadtrat von Zug, die Mehrheit des Zuger Kantonsrats, die Tiefbaukommission und die Staatswirtschaftskommission (StaWiKo) die Vorlage des Zuger Regierungsrats. 
Gegen das Projekt sind mehrheitlich: SP von Stadt und Kanton Zug, Alternative – die Grünen Kanton Zug, VCS Verkehrs-Club-Schweiz, die IG Velo und zwei gegnerische Komitees, wovon das eine eher der linken Seite zuzuordnen ist, sowie das „Komitee besorgter liberal denkender Bürger“, ausser der orangen Parteifarbe und der Feststellung, dass die fetten Jahre vorbei seien, ist die Gruppe personell nicht fassbar. Zumindest nicht auf Google – trat man an den Podien mit verdrehten  „bürgerlichen Argumenten“ dagegen an. Dazu wäre  zu bemerken, dass Bürger und Bürgerinnen und Politiker die öffentliche Verantwortung übernehmen im Kanton Zug traditionell immer noch mit ihrem Eigennamen hin stehen und sich nicht hinter Floskeln wie „besorgte Bürger“ verstecken. 
Aufschlussreich ist hingegen, dass man auf der Homepage der CVP, derjenigen Partei die im Kanton seit Jahrzehnten gemäss eigener Wahlwerbung für den wirtschaftlichen Erfolg des Kantons Zug verantwortlich sein soll, ein aufschlussreicher Beitrag des Präsidenten der Raumplanungskommission zur Abstimmung aufgeschalten ist, die sich kaum mit der von einer demokratischen Mehrheit gefassten Parteimeinung vereinbaren lässt. Der Artikel, den man zwischen den Zeilen lesen muss, schliesst mit der Bemerkung (Original-Zitat): „Eine solche zusätzliche siedlungs- und landschaftsverträgliche Erschliessung (z.B. die unterirdische Verlängerung der General-Guisan-Strasse), kostet aber mindestens CHF 200 Mio. “! So könnte es kommen – höchst interessante Perspektiven für Zug-West ! Die Stadttunnelskeptiker in der Herti sind einem falschen Propheten aus Baar voll auf den Leim gegangen und haben leider verkehrt gestimmt! 
Stimmen Sie darum, so wie es Ihnen alle bürgerlichen Zuger Parteien, verantwortungsbewusste Unternehmer sowie die massgebenden Zuger Wirtschaftsverbände empfehlen: „JA zum Zuger Tunnel“
Philip C. Brunner
Präsident SVP Stadt Zug

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