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Gleichstellung und Wahlfreiheit bewahren!

Die Familieninitiative verfolgt ein Ziel. Familien sollen über die Aufteilung der Betreuungsaufgaben ihrer Kinder selbst entscheiden können. Ohne dabei durch einseitige steuerliche Anreize durch den Staat in eine Richtung gelenkt zu werden. Die Initiative fordert in einem Satz:

„Eltern, die ihre Kinder selber betreuen, muss für die Kinderbetreuung mindestens ein gleich hoher Steuerabzug gewährt werden wie Eltern, die ihre Kinder fremd betreuen lassen.“

Was bitte soll an dieser Forderung falsch sein? Schafft sie doch die Wahlfreiheit für die Eltern die Art der Betreuung zu wählen, die man sich für die jeweilige eigene Situation wünscht und umsetzen kann. Dabei kann es sich um eine Aufteilung der Erwerbstätigkeit und Erziehungsaufgaben handeln oder sonstiges Modell wo sich Mann und Frau die Aufgaben nach eigenem Gutdünken aufteilen. Der steuerliche Abzug bleibt gleich und verlangt nicht zwangsweise nach einer Fremdbetreuung.

Rolf Ineichen
Präsident SVP Cham

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