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Grossartiger Wahlkampfbeginn der SVP Menzingen

Wie jedes Jahr an Mariä Himmelfahrt, lud die SVP Menzingen zum Brunch auf dem Schäflihof von Niklaus Elsener in Edlibach ein. Natalie Rickli, Nationalrätin aus Winterthur, war die diesjährige Gastrednerin. Sie wurde herzlichst von Kantonsrat Karl Nussbaumer empfangen. Etwa 170 Gäste aus Nah und Fern – ein neuer Rekord – fanden den Weg nach Edlibach.

Vorstand der SVP Menzingen:
Von links: Niklaus Elsener, Präsident SVP Menzingen, Thomas Aeschi, Nationalrat, Christian Rogenmoser, Kandidat RPK, Menzingen, Roman Scheiber, Kantonsratskandidat, Pascal Camenzind, SVP Menzingen, Natalie Rickli, Nationalrätin, Stephan Schleiss, Regierungsrat, Karl Nussbaumer, Kantonsrat, Martin Kempf, Gemeinderat, Heinz Tännler, Regierungsrat

«Achte jedes Mannes Vaterland, aber das deinige liebe!» Mit diesem Zitat von Gottfried Keller begrüsste Natalie Rickli die anwesenden Brunch-Teilnehmer, über deren grosse Zahl sie sich sichtlich freute. Sie habe heute noch mit alt Nationalrat Christoph Mörgeli telefoniert. Er meinte, dass er sofort in die Stadt fahren müsse, damit er noch einen Parkplatz fände, bevor alle aus den Feiertagskantonen nach Zürich zum Einkaufen kommen, witzelte sie.

«Es braucht mehr SVP im Land! Weshalb die SVP wählen? Weil die SVP lösungsorientiert arbeitet und die Anliegen der Schweizer-Bevölkerung ernst nimmt. Denn dank der SVP können die Schweizer Bürgerinnen und Bürger weiterhin selbst bestimmen», so Rickli.

«Es brodelt im ganzen EU-Raum, sei es in Österreich, Italien oder Deutschland, um nur einige Staaten zu nennen. Die Stimmen in Deutschland gegen die «Willkommenskultur» von Merkel werden immer lauter.» Und zur Masseneinwanderung sagte Rickli: «Die Masseneinwanderungsinitiative wurde vom Volk angenommen. Denn anstelle der 8’000 Personen, die gemäss Bundesrat wegen der Personenfreizügigkeit mit der EU jährlich in die Schweiz einwandern würden, seien jährlich bis zu 80’000 Personen aus der EU, also die Grösse der Stadt Luzern, in die Schweiz eingewandert.» Die Zuwanderungen findet jedoch nicht nur aus der EU statt, sondern auch aus afrikanischen und anderen Ländern. Das Frauenbild vieler dieser Ausländer ist ganz anderes als jenes der Schweizerinnen und Schweizer. So würden sie die jüngsten Schlagzeilen in den Medien, wie zum Beispiel die Frauen in Genf, die von jungen, nordafrikanischen Männern ins Koma geprügelt wurden, stark beschäftigen.

Das institutionelle Rahmenabkommen, welches die EU der Schweiz aufzwingen will, kritisierte Natalie Rickli. «Die Freiheit und Unabhängigkeit der Schweiz muss erhalten bleiben. Wir wollen selbst bestimmen in unserem Land.», stellte Rickli klar. Zum Schluss zitierte Natalie Rickli nochmals den Schriftsteller und ersten Staatsschreiber des Kantons Zürich, Gottfried Keller: «Es lebe die Freundschaft im Vaterlande! Es lebe die Freundschaft in der Freiheit.» Nationalrätin Rickli bekam viel Applaus und unterhielt sich anschliessend mit etlichen Besuchern, darunter Nationalrat Thomas Aeschi, die Regierungsräte Heinz Tännler und Stephan Schleiss, sowie zahlreichen Kantonsräten und Politikern aus Menzingen und den anderen Zuger Gemeinden. Bei musikalischer Unterhaltung des Ländlertrios Geiss aus Finstersee genossen die Gäste bei schönstem Sonnenschein noch das anschliessende Dessertbuffet. Gemeinderat Martin Kempf dankte den Anwesenden und er freute sich, die Gäste auch im nächsten Jahr wieder zum beliebten Brunch begrüssen zu dürfen.

Für die SVP Menzingen: Cornelia Distel, Menzingen

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