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Höhere Verwaltungskosten bei staatlichen Versicherungen

Mit der Initiative „für eine öffentliche Krankenkasse“ will Links-Grün unser Gesundheitswesen grundlegend reformieren. Dem Stimmvolk wird glauben gemacht, dass mit der Schaffung eines zentralen, bürokratischen Verwaltungsapparates Kosten gesenkt werden können. Fakt ist, dass die Verwaltungskosten bei den Krankenkassen mit rund 5 % bereits sehr tief sind. 
Die Verwaltungskosten der staatlichen Sozialversicherungen (IV, SUVA, ALV) sind um einiges höher. Verantwortlich für die tiefen Verwaltungskosten bei den Krankenkassen ist mitunter der Wettbewerb. Er zwingt die Kassen zu nachhaltiger Investitionsplanung (z.B. im Bereich IT), innovativen Prozessen und schlanken Strukturen. Ob dies im System einer staatlich verwalteten Einheitskasse erfolgen würde, wage ich zu bezweifeln. Ich bin für Wettbewerb und Wahlfreiheit im Gesundheitswesen und lehne deshalb die Initiative mit Überzeugung ab. 
Michael Riboni
Kantonsratskandidat SVP, Baar

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