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Illegale Einwanderung ist Diebstahl, nicht Menschenrecht

Die Grünen erklären in ihrem Manifest von 2002/2003 mit dem Titel  „Eine andere Welt ist möglich“  die freie Niederlassung müsse ein Menschenrecht sein. So handeln und argumentieren sie auch, obwohl dem nicht so ist. Die internationalen Grünen (und im Schlepptau alle Linken) sind permanent damit beschäftigt, geltende nationale Gesetze ausser Kraft zu setzen indem man sie einfach ignoriert. Sie auf demokratischem Weg zu ändern scheitert am Verstand der Mehrheit – aus guten staatspolitischen Gründen – also werden die Gesetze mit dem Argument der „Unmenschlichkeit“ missachtet. Nie wird auf die Verantwortung derer die wirklich verantwortlich sind, nämlich die Drittweltregierungen, deren Parlamente und die Volksangehörigen in diesen Staaten, hingewiesen. Die scheinen nicht zu existieren…

Die Motion „Schiesser“ (und SP) von 1996 hat dazu geführt, dass die „Integration von Ausländern“ vom Schweizer Parlament zur „Staatsaufgabe“ erklärt wurde. Wer dies forderte, sieht es offenbar wie die Grünen in ihrem Manifest: Wenn die Migration (freie Niederlassung) ein Menschenrecht ist, ist es nur konsequent die Integration zur Staatsaufgabe zu erklären. Von da bis zu einem daraus abzuleitenden „Recht auf Migration“ ist es nicht mehr weit. Es ist auch konsequent, aus gleichem Grund, das Asylwesen auszuhebeln um dem selbstdeklarierten „Menschenrecht“ Geltung zu verschaffen. Man kann ja nicht Leute abweisen, die sowieso das Recht hätten sich da niederzulassen wo sie wollen… nicht wahr?

Die Motion Schiesser führte in der Folge zur Bildung eines „Pilotprojekts“ an der UNI Neuenburg: Das „SFM – Swiss Forum for Migration“ wurde gegründet. Wir unterstützen jetzt als Steuerzahler die ideologischen „Weltverbesserungsstudien“ der Grünen und der übrigen linken Sozialindustrie. Die Masseneinwanderung (die richtige Bezeichnung wäre wohl eher „Umsiedlung“ ganzer Volksgruppen zwecks Destabilisierung der bevölkerungshomogenen Staaten) wurde zwar an der Urne abgelehnt, für die Integration – auch von Illegalen, die sich nicht mehr erinnern können woher sie kamen – ist aber weiterhin unser Staat zuständig. Also haben Illegale bereits ein Recht auf  Integration (q.e.d.).

Meinrad Odermatt, Zug

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