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Katastrophale EU-Politik in völlig falsche Richtung

Dass die Die EU-Politik rot-grün tickt, ist nichts neues. Mittlerweile zeigt sich aber leider, wie absolut krass falsch und weltfremd diese Politik ist und zu was sie führt. Energiepolitik, Anti-Corona und Sanktionen gegen Russland sind absolut verheerend für unseren Wohlstand.

Der grosse bürokratische EU-Apparat läuft aktuell auf Hochtouren. Man ist verschiedenen Ideologien verfallen, die verheerend für Wirtschaft, Wachstum und Wohlstand sind. Die Europäischen Probleme sind allesamt hausgemacht und könnten – würde man mal endlich zu seinen Fehlern stehen und von den unrealistischen Ideologien abweichen – noch korrigiert werden. Das dürfte aber leider nicht passieren. Noch geht es «uns» nach wie vor zu gut. Zur Veranschaulichung ein paar Beispiele, welche diese These untermauern.

Der Euro ist mittlerweile plus-minus gleich «wertlos» wie der Dollar! Die Talfahrt scheint zudem weiterzugehen. Allein im letzten Jahr verlor der Euro gegenüber dem Dollar 15 Prozent! In Deutschland sind die Strompreise seit Anfang 2021 mehr als das siebenfache gestiegen. Die hohe Verschuldung der Eurozone liegt bei knapp 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP).

Beinahe amüsant sind die unrealistischen CO2 Pläne. So möchte man die CO2 Emissionen senken und möchte nicht mehr von Russland Öl und Gas beziehen. Schön und gut. Nur leider völlig unrealistisch. Deutschland und Österreich mussten feststellen, dass dies wohl nicht so einfach ist, wie man sich das gedacht hat. So werden 11 Kohlekraftwerke, die in diesem Herbst abgeschaltet werden sollten, in Betrieb gehalten und 17 bereits abgeschaltete Kohle- und Ölkraftwerke reaktiviert.

Die gesamten Sanktionen strafen Russland übrigens null Komma gar nichts! Im Gegenteil: Russland verkauft seine Rohstoffe jetzt einfach vermehrt and China, Indien und andere Entwicklungsländer, die diese noch so gerne zu etwas günstigeren Konditionen abnehmen. Russland hat äusserst clever agiert und seit Ausbruch des Krieges in der Ukraine mit leichten Preisnachlässen gegenüber den steigenden Weltmarktpreisen einen absoluten Rekordumsatz von 97 Milliarden Dollar (=Euro) erzielt. Im Juni beispielsweise fielen die russischen Ölexporte auf den niedrigsten Stand seit August 2021, aber die Einnahmen aus dem Ölexport stiegen um 700 Millionen Dollar auf 20,4 Milliarden Dollar, 40 Prozent mehr als im Durchschnitt des Jahres 2021.

Europa straft sich also mit den sogenannten Sanktionen nur selber. Der Wohlstand Europas – der übrigens nicht so wahnsinnig gross ist – wird sich somit wohl bald in Luft auflösen. Und die Schweiz? Mit unserer grossen Abhängigkeit zur EU werden wir wohl leider auch unseren Teil des Kuchens abbekommen. Öl und Gas werden hauptsächlich via Deutschland importiert. Steigen die Preise für Energie, steigen die Preise für alles. Denn alles hängt in irgendeiner Form vom Treibstoff ab. Ohne Benzin und Strom werden keine Güter transportiert. Früher oder später werden die Energiepreise auf die Güter dazugeschlagen und somit wird alles teurer. Diese Teuerung wird also auch uns vom «kleinen» Büetzer bis zum Mittelstand treffen.

Es ist an der Zeit wieder Realpolitik zu betreiben und bürgerlich zu wählen, sodass der unrealistischen, ideologischen Politik entgegengewirkt werden kann. Für die Schweiz und für Europa!

Alexander Haslimann, Kantonsratskandidat Risch-Rotkreuz

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