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Kein Verdienst, kein Abzug – ein Affront gegen selbstverantwortliche Familien

Selbstverantwortliche Familien verzichten auf die Inanspruchnahme staatlicher Leistungen in Form subventionierter Betreuungsangebote. Sie erbringen die Erziehungsleistung selbst und verzichten hierfür auf ein zusätzliches Einkommen. Dafür steht ihnen im Minimum dieselbe Steuererleichterung wie Familien mit Fremdbetreuung zu.

Es kann nicht sein, dass wir aufgrund eines einseitigen finanziellen Anreizes Familienmodelle fördern und finanzieren. Der Vergleich, dass wenn man nichts verdiene, man auch keinen Abzug machen könne, wie das uns Frau Bundesrätin Schlumpf weiss machen will, hinkt schwer und ist ein Affront gegen alle Familien (Frauen), die die Erziehung Ihrer Kinder in den Vordergrund stellen und auf ein zusätzliches Einkommen verzichten.

Familien, die Ihre Kinder selber betreuen verzichten während einer Zeit auf ein zweites Einkommen und ihre Kinder sind während dieser Zeit nicht in Krippen, die zum Teil auch vom Steuerzahler mitfinanziert werden.

Deshalb sage ich am 24. November JA zur SVP Familieninitiative.

Moritz Schmid, Walchwil
Kantonsrat SVP

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