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Keine weitere staatliche Bevormundung der Familien

Eine Mitte-Links Mehrheit des Zuger Kantonsrates, bestehend aus CVP, GLP, SP und Grünen, hat am 27. November 2020 eine Motion der CVP zur Einführung der Tagesschule für erheblich erklärt.

Die Motion zielt darauf ab, dass grundsätzlich alle Kinder für die ausserschulischen Betreuungsangebote angemeldet sind und die Eltern aktiv bei der Gemeinde intervenieren müssen, wenn sie nicht wollen, dass ihre Kinder Mittagstisch und Nachmittagsbetreuung besuchen (sog. «Opt-out» – Ansatz). Die Betreuung und die Erziehung der Kinder sollen an den Staat delegiert werden.

Die SVP Kantonsratsfraktion lehnt diese Art von staatlicher Erziehung entschieden ab und wird sich im weiteren politischen Prozess mit aller Kraft dafür einsetzen, dass Eltern weiterhin frei entscheiden können, ob und wie viele Mittage sie für ihre Kinder Betreuungsangebote in Anspruch nehmen möchten. Alles andere ist ideologische Schul- und Erziehungspolitik auf dem Buckel unserer Kinder.

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