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Luxus auf Kosten der Steuerzahler

Zum Zeitungsbericht „Planung nimmt erste Hürde“ vom 30.8.19

Zurzeit wird die Asyl-Durchgangsstation in Steinhausen mit einer Massenschlagstruktur geführt. Nun will der Kanton einen Neubau mit mehr als 20 Wohnungen (je mit eigener Küche), Lernwerkstatt, Ludothek und viel anderem Luxus planen.

Hierfür hat der Zuger Kantonsrat Ende August in 1. Lesung einen Planungskredit von 1.78 Millionen Franken gesprochen. Kosten soll der Bau dann einmal mehr als 15 Millionen Franken. Ein Antrag der SVP, im Neubau auf Wohnungen zu verzichten und diesen wiederum als Massenschlag zu planen, wurde von den anderen Parteien abgelehnt. Mit diesem Antrag hätten die Baukosten massiv reduziert werden können.

Ich sehe nicht ein, weshalb die neue Durchgangsstation nicht wie bis anhin als Massenschlag geführt werden kann. Was für Pfadfinder und Soldaten taugt, muss auch für Asylsuchende, welche in ihrem Herkunftsland angeblich verfolgt und bedroht sind, reichen.

Von CVP und FDP, welche diesen Luxus mit den Wohnungen auf Kosten der Steuerzahler unterstützen, bin ich enttäuscht. Einmal mehr zeigt sich, nur die SVP kämpft konsequent gegen die stetig steigenden Kosten im Asylbereich.

Stefan Sandoz, Präsident SVP Steinhausen

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