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Luxusanlage als Asyl-Durchgangsstation

Eine Luxusanlage als Asyl-Durchgangsstation in Steinhausen wird die SVP nicht zulassen. 1991 wurde der Bevölkerung in Steinhausen gesagt, dass ein Provisorium für Flüchtlinge gebaut werden müsse.

Das Provisorium oder besser gesagt, das Providurium, ausgelegt für 88 Plätze, wurde dann teuer für 2,5 Mio. Fr. erstellt und steht heute noch. Scheinbar ist das teure Projekt, vermutlich wegen zu schlechtem Unterhalt, schon wieder baufällig. Obwohl die Flüchtlingszahlen seit einigen Jahren rückläufig sind und der Bund einige Bundesasylzentren schliesst, soll nun eine neue Durchgangsstation für 150-250 Personen gebaut werden.

Nicht als Massenschlag, sondern mit vielen einzelnen Wohneinheiten mit separaten Küchen und Bädern. Planungskosten 1,78 Mio. Fr., voraussichtliche Baukosten 15 Mio. Fr., was einem m3-Preis von gegen Fr. 1000.00 entspricht; also gleichviel, wie für den Bau von Wohnungen im absoluten Luxussegment verwendet wird.

Angesichts dessen, dass sich viele Zuger/innen in unserem Kanton gar nicht oder nur mit Mühe eine Wohnung leisten können, wäre die Realisation dieses Projektes in dieser Form eine Frechheit. Einmal mehr steht die SVP gegen alle anderen Parteien alleine da aber wir werden dieses Projekt in dieser Form zu verhindern wissen, wenn nötig mit einem Volksentscheid.

Thomas Werner
Vizepräsident SVP Kanton Zug
Nationalratskandidat SVP

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