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Nachverhandlungen mit der EU

Die wirtschaftlich und politisch angezählte EU hat ein grosses Interesse an der Fortführung von guten Beziehungen mit der Schweiz, ihrem zweitwichtigsten Handelspartner.

Der Austritt Grossbritanniens, dessen Volkswirtschaft so stark ist wie die 19 kleinsten EU-Mitglieder zusammen, bereitet nachhaltige Probleme. Die Angst vor Gesprächsverweigerung seitens der EU und vor der Guillotine-Klausel ist nicht berechtigt.

Es gibt keinen Vertrag, von dem nur die Schweiz profitiert, im Gegenteil: Bei den meisten Dossiers steht die EU als Gewinnerin da, was bedeutet, dass sie viel zu verlieren hat. Der Auftrag an den Bundesrat ist darum klar: Er muss der EU gegenüber diese Positionen deutlich machen. Die Schweiz muss weiterhin an ihre wirtschaftliche Stärke glauben und sich dementsprechend als starker Partner gegenüber der EU verhalten.

Ja zur Begrenzungsinitiative am 27. September!

Franz Zoppi, Rotkreuz
Gemeinderat

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