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Nein zum Asylgesetz

Nein zum Asylgesetz heisst Nein zur unsäglichen schweizerischen Asyl-Politik mit ihren verheerenden Folgen für uns alle. Unser Asylwesen war ursprünglich für echte Flüchtlinge geschaffen worden. Ganz sicher aber nicht für die illegalen Migranten, die es heute massenhaft missbrauchen.
Unserem früheren Flüchtlingswesen wäre längst die Arbeit ausgegangen, wäre die Mehrheit unserer Politiker nicht auf die absurde Idee gekommen, ganz einfach sämtliche illegalen Einreisenden pauschal als «Flüchtlinge» zu bezeichnen. Nur mit diesem betrügerischen Trick konnte die Asylwirtschaft weiterhin florieren und zu einer regelrechten Asyl-Industrie auswuchern. Auf Kosten von uns allen. Missbraucht von bestens organisierten Erschleichern von Sozialleistungen und deren Handlangern. Kein Wunder, bleibt für unsere Schweizer Bedürftigen immer weniger übrig. Viele von ihnen werden leer ausgehen. Das finde ich tragisch.
Auf die von Politikern und Amtsstellen ausgehenden Lügen-Kampagnen fallen leider viele Schweizer und Schweizerinnen herein. Da ist beispielsweise von «Schleppern» die Rede, welche die angeblichen «Flüchtlinge» in die Schweiz bringen würden. Nun, diffamierende Bezeichnungen wie «Schlepper» sind klassische Desinformations-Methoden, um Tatsachen falsch darzustellen. In Wirklichkeit unterhalten ganz normale Geschäftsleute in Kriegsvertriebenen-Lagern im Nahen Osten und in Städten Nordafrikas völlig normale Reisebüros, welche Auswanderungs-Willigen Reisen nach Europa anbieten. Mitsamt qualifizierten und mit modernen Smartphones ausgerüsteten Reisebegleitern, welche die Reisegruppen bis ins Zielland begleiten und dort an «Geschäfts-Partner» übergeben. Selbstverständlich preisen die Reisebüros die Reiseziele mit all deren Vorteilen an, wie Gratis-Wohnung, Gratis-Krankenkasse, Gratis-GA, Gratis-Handy, Gratis-Anwalt, Befreiung von der Beachtung lokaler Gesetze und vieles weitere mehr. Das einzig ungewöhnliche an diesen nahöstlichen und nordafrikanischen Reiseanbietern ist, dass für die «Visa-befreite» Reise ein happiger Preisaufschlag bezahlt werden muss. Natürlich geniessen diese Reisebüros offensichtlich das volle Vertrauen ihrer Kunden. Sonst würden diese doch nicht mehrere Tausend Euro vorauszahlen.
Nein, wir haben es bei diesen Reiseanbietern nicht mit Kriminellen zu tun, wie uns unsere Migrations-Industrie vorschwindelt. Kriminell sind eher diejenigen Schweizer Amtsstellen und Politiker, welche die Interessen unserer Bevölkerung und unseres Landes verraten. Und welche die illegalen Migranten sowie die mittlerweile zahllosen illegalen Aufenthalter (fälschlicherweise «sans papiers» genannt) systematisch hierzulande ansiedeln. Die Verluderung unseres Rechtsstaates nimmt leider immer groteskere Formen an.
Ihr Nein zum Asylgesetz ist das einzig richtige Zeichen, diesen grassierenden Missständen einen Riegel zu schieben und unserem Recht auf unserem Territorium wieder mehr Nachachtung zu verschaffen.
Willi Vollenweider, Zug

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