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‘Nein zum CO2-Gesetz und Nein zu den Agrar-Initiativen’

Mit jedem neuen Gesetz und jeder neuen Vorschrift füttern wir unser Bürokratiemonster und es wird immer grösser und grösser. Der Staat will dem Bürger vorschreiben, wie er zu leben hat, schaut aber nicht weit in die Zukunft.

Wir werden unsere Atomkraftwerke mittelfristig herunterfahren. Es ist aber höchst unklar, woher zukünftig der Strom für die zahlreichen Elektroautos und Wärmepumpen kommen soll. Wenn das CO2-Gesetz durchkommt, werden in einem nächsten Schritt noch deutlich schärfere Massnahmen gefordert, wie Verbote für Verbrennungsmotoren, Fleischkonsum oder hohe Steuern auf ‘klimaschädliche Produkte’.

Ich sehe im CO2-Gesetz Parallelen zu den zwei extremen Agrarinitiativen. Ohne sich auch nur einen Gedanken über die Nahrungssicherheit zu machen, will man den Bauern vorschreiben, wie sie ihren Landwirtschaftsbetrieb zu führen haben. Die Bürger werden zur Kasse gebeten und existenzielle Probleme, welche die Agrar-Initiativen mit sich bringen, werden einfach ignoriert.

Wir bewegen uns weg von einem marktwirtschaftlichen hin zu einem sozialistischen Gesellschaftsmodell. Die Macht des Staates wird immer grösser. Darum sage ich Nein zum CO2-Gesetz und Nein zu den beiden extremen Agrar-Initiativen.

Brigitte Wenzin Widmer
Kantonsrätin SVP Cham

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