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Nein zur Misstrauenskultur, Nein zur EU-Waffenrichtlinie!

Dass die politische Linke jegliche Verschärfungen der Waffengesetzgebung befürwortet, ist nicht neu. Der verbissene Kampf der Linken gegen den Privatwaffenbesitz ist aber weniger einer gegen Verbrechen oder Suizide als einer gegen Werte.

So erblicken SP und Grüne im privaten Waffenbesitz seitjeher konservative Rückwärtsgewandtheit. Sie meinen, über die Entwaffnung der Privathaushalte dem „Bünzli“, dem „Buurezmorge-Gast“ eins auswischen zu können. Sie liegen aber falsch.

Denn wer mit illegal beschafften Waffen verübte Terroranschläge auf Zeitungsredaktionen, Synagogen und Konzerthallen zum Anlass nimmt, gesetzestreue Bürger wie unsere Sportschützen zu schikanieren, trifft nicht die SVP oder andere konservative Kreise, sondern die offene, pluralistische Gesellschaft. Und zwar mitten ins Herz.

Bei einer Annahme der EU-Waffenrichtlinie würde nämlich das Vertrauen, das der Staat seinen Bürgern in diesem Bereich über Jahrhunderte entgegengebracht hat, zerstört. Die Schützen würden mit einem flächendeckenden staatlichen Misstrauen belegt.

Eine solche Misstrauenskultur lehne ich ab. Deshalb Nein zur EU-Waffenrichtlinie am 19. Mai 2019!

Michael Riboni, Kantonsrat, Baar

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