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No-Billag: Macht und Eigeninteresse der Gegner

Es liegt in der Natur der Sache, dass SRG-Vertreter und einige andere Profiteure der heutigen Ordnung behaupten, dass ohne Zwangsgebühren kein gutes Radio und TV mehr möglich wäre. Vergessen Sie dabei aber nicht, dass vor allem aber Eigeninteressen vertreten werden: Je mehr Gebührengelder man erhält, desto weniger braucht man sich im Wettbewerb mit anderen Akteuren anzustrengen.

Das ist für die Gebührenprofiteure komfortabler – führt aber zu Ineffizienz, höheren Kosten und Ressourcenverschwendung, und vor allem: zu Macht und Einflussnahme. So bequem sollen sich unsere SRG-Leute nicht zurücklehnen können, sie sollen sich dem Konkurrenzkampf stellen. Daher lege ich am 4. März ein überzeugtes JA in die Urne!

Vreni Althaus, Rotkreuz

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