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Stadtrat und GGR verharmlosen die Bedrohung durch KriminalTouristen und lehnen Transparenz im Asylwesen ab.

Der Stadtrat hat in der Beantwortung des Postulats von Willi Vollenweider SVP ("mehr Transparenz im Asylwesen") diverse Unwahrheiten und Unterstellungen aufgetischt. Er ist weiterhin nicht bereit, die begründeten Sorgen der Bevölkerung insbesondere was die Kriminal-Touristen aus Tunesien betrifft, ernst zu nehmen. Obwohl im Schnellgerichts-Verfahren innert Jahresfrist im Kanton Zug 77 Asyl-Straftäter verurteilt worden sind, weigert sich der sorglose Stadtrat standhaft, die Bevölkerung auf diese dramatische Verschärfung der Bedrohungslage aufmerksam zu machen.

Die Wahrheit sieht selbstverständlich völlig anders aus als sie durch den Stadtrat von Zug dargestellt wird. Der Stadtrat und die GGR-Mehrheit haben geradezu panische Angst vor der Publikation einer "Crime Map Zug". Es ist abzusehen, dass eine solche von privater Seite in absehbarer Zukunft lanciert wird. Die verängstigten Teile der Bevölkerung warten darauf. Die Behauptung von Frau Weichelt, die GGR-Mitglieder würden zweimonatlich mit Asyl-Statistiken versorgt, ist schlicht und einfach unwahr. Ein Zuger Arzt erzählt uns: von ihm in seiner Praxis behandelte Asylanten hätten mehrfach Sachbeschädigungen verursacht. Er hätte jetzt zum Selbstschutz einen Knüppel gekauft. Soweit sind wir gekommen.

Votum von Gemeinderat W. Vollenweider

Zug, 26. Sept 2012

W. Vollenweider

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