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Unverhältnismässigkeit am laufenden Band

Und was kommt als Nächstes? Strom abstellen? Autos verbieten? Wasser rationieren? Klimapolitik ist wichtig – das bestreitet niemand. Doch ist es auch enorm wichtig bei all den grünen Vorstössen den Überblick zu behalten, die Forderungen genau anzuschauen und zu überdenken, die Folgen realistisch zu betrachten und die Verhältnismässigkeit abzuwägen und zu beurteilen.

Das vorliegende CO2-Gesetz ist genau ein weiterer aggressiver Vorstoss der Grünen, welcher für die kleine Schweiz völlig unverhältnismässig ist und den Schweizer Durchschnittsbürger finanziell stark belasten wird. Für die Wirtschaft, den Verkehr aber auch für den Hauseigentümer wäre dieses Gesetz fatal und nicht nachvollziehbar. Denn in der Schweiz wird bereits schon sehr viel für die Umweltpolitik gemacht.

Je nach Quellen, ist die Schweiz unter den Top 10 der klimafreundlichsten Länder weltweit. In den letzten zwei Jahrzehnten hat die Schweiz ca. 70 Milliarden Franken in den Umweltschutz investiert. Da reden wir nur vom Bund. Kantone und Gemeinden, aber auch Institutionen und Umweltorganisationen haben sich zusätzlich für dieses Thema mit Geldern und Ressourcen eingesetzt und sich engagiert.

Mit den aggressiven Forderungen und den unverhältnismässig grünen Vorstössen manövrieren wir die Schweiz Schritt für Schritt ins Abseits. Deshalb „Nein“ zum CO2-Gesetz am 13. Juni 2021!

Adrian Rogger, Baar

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