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Wer kämpft eigentlich gegen das Entlastungsprogramm?

Wenn ich mir den Flyer des Gegenkomitees anschaue, dann sehe ich überwiegend Staatsangestellte. Staatsangestellte, mit Steuergeldern entlohnt, die einem erklären wollen, was gut für die Wirtschaft ist, obwohl sie nicht in der Wirtschaft arbeiten, sondern von Wirtschaft und Gesellschaft finanziert sind.

Genau diese Staatsangestellten schieben in widriger Weise Behinderte, Betagte und Kinder vor, obwohl es gar nicht um diese Klientel geht. Das Personal der öffentlichen Hand macht aus einem ganz anderen Grund Radau, nämlich weil ihnen beispielsweise nicht mehr gleich üppig Lohnerhöhungen zu kommen. Dazu sei die Präsidentin des Lehrervereines sinngemäss von einem Podium im GIBZ zitiert, als sie davon sprach, dass die Lehrer Anrecht auf einen Lebenslohn hätten und man ihnen den nun so kürze, weil sie nicht mehr gleich viel automatische Lohnerhöhung erhalten.

Notabene leistungsunabhängige, automatische Lohnerhöhungen mit unseren Steuergeldern finanziert. Darum liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, lassen Sie sich nicht von Rabauken aus dem Staatspersonal beeindrucken, dass die eigenen Pfründe sichern will. Lesen sie die detaillierte und ausgewogene Vorlage des Regierungsrates mit den rund 40 Massnahmen zur Entlastung des Kantons Zug.

Sie werden sehen, dass nicht Behinderte, Alte und Junge schikaniert werden. Sondern, dass es sich um eine ausbalancierte Vorlage handelt, an der alle etwas dazu beitragen können, dass der Kanton Zug auch weiterhin attraktiv bleibt. Als junger Mann leiste ich diesen Beitrag gerne, denn wie John F. Kennedy sagte, „Frage nicht was dein Land für dich tun kann, sondern was du für dein Land tun kannst!“

Gregor R. Bruhin, Gemeinderat und GPK-Mitglied Stadt Zug

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