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„Wer spart zur rechten Zeit, kann dann zur Unzeit auch frei handeln!

Es gibt in der Politik Momente wo man freudestrahlend „Danke!“ sagen muss und sich selber einfach unbändig für andere, diesmal für die Zuger Sportvereine freuen darf! Einen solchen aufgestellten Moment hatte ich an der ersten Sitzung des neuen Kantonsrats Ende Januar, als dieser allen Unkenrufen zum Trotz, in zweiter Lesung einen Kredit für die Planung Realisierung einer wettkampftauglichen Dreifachsporthallte mit Zuschauerbereich für die Kantonsschule Zug deutlich bewilligte. 
Danken muss man nicht nur der Baudirektion unter Leitung von Landammann Heinz Tännler für die speditive Weiterbearbeitung der ursprünglichen Vorlage, sondern ganz besonders der früheren Hochbaukommission des Kantonsrats, welche unter Leitung seines damaligen Präsidenten, Kantonsrat E. Spescha das Projekt einer Dreifachturnhalle von allem Anfang gefordert und politisch zum Durchbruch verholfen hat. 
Ich bin davon überzeugt, dass mit diesem vorausschauendem Entscheid letztlich viel Steuergeld und kommende Folgekosten gespart werden können, indem Infrastrukturen sowohl für den Schulsport an der KSZ wie auch für den besonders für die Integration wichtigen Vereinssport benützt werden können – der Bedarf dafür konnte dem Kantonsrat transparent aufgezeigt werden. Einen ganz besonders herzlichen Dank gebührt auch dem damaligen Stadtrat der Stadt Zug für seine vernünftige, freiwillige Unterstützung des Vorhabens mit einem grosszügigen CHF 3,0 Mio. Investitionsbeitrag.  
Als städtischer Sparpolitiker der ersten Stunde kann ich  mich nur einmal mehr wiederholen: „Wer zur rechten Zeit richtig spart, kann dann später zur Unzeit auch frei handeln – hat Handlungsfreiheit.“, oder anders ausgedrückt – ja wir müssen in Stadt und Kanton weiter sparsam haushalten – und dabei zwischen ausufernden laufenden staatlichen Kosten und zukunftsgerichteten Investitionen für die Zukunft unterscheiden. Ich hoffe diese Sichtweise gewinnt – denn der  Zuger Stadttunnel ist genau auch unter dieser Sichtweise zu betrachten. 
Philip C. Brunner
Kantonsrat, SVP
Präsident GPK Stadt Zug

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