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Wer übernimmt die Verantwortung für die Opfer?

Es ist mir ein Herzensanliegen, als Bürger meinem enormen Misstrauen gegenüber unserer „weichgespülten“, willkürlichen  und extrem täterorientierten Justiz Ausdruck zu verleihen. Eine Volksmehrheit hat bei der Abstimmung im November 2010 dies offenbar ebenso gesehen und dem Gegenvorschlag mit der Härtefallklausel mit 54 % der Stimmenden und allen 22 Ständen eine satte Abfuhr erteilt. 
Wie gewohnt, setzen sich unsere „politisch korrekten“  "Landesväter und -Mütter" sowie das  Parlament kalt lächelnd über das Volk hinweg. Nachdem der Nationalrat der unveränderten Version ursprünglich zugestimmt hatte, machte er eine Kehrtwende und schloss sich dem Ständerat an. Nun sieht sich das Volk gezwungen, über einen praktisch identischen, abgelehnten Vorschlag nochmals abstimmen zu müssen (die Umsetzungsgesetzgebung des Parlaments entspricht praktisch dem abgelehnten Gegenvorschlag).   
Ihr Strategen von FDP, CVP, SP, Medienleute, Rechtsprofessoren, Alt-Bundesräte und „Prominenten aller Art", die Ihr Kampfschriften gegen die Durchsetzungsinitiative unterschrieben habt, übernehmt Ihr auch die Verantwortung gegenüber den zahllosen Opfern, die von nicht ausgeschafften ausländischen Wiederholungstätern weiterhin verfolgt, ermordet und vergewaltigt werden? Könnt Ihr noch in den Spiegel schauen, wenn Ihr eine teure Tätertherapierung befürwortet,  wogegen getötete und oft lebenslang  traumatisierte Opfer und ihre Angehörigen in ihrem Leid allein gelassen werden? 
Ich kann Euch keine Kontra-Liste mit 1’000 Unterzeichnern der gegnerischen „Cervelat“-Prominenz von Knackeboul über die Bischofskonferenz bis zu Alt-Bundesräten unterbreiten, aber eine Pro-Liste mit 57’000 Unterschriften von malträtierten und lebenslang traumatisierten Opfern, von denen einige leider nicht mehr selber unterschreiben können. Ein Gemeinwesen, das statt der Opfer die Täter therapiert, ist zutiefst von innen her krank, faul und degeneriert. Das Römische reich war auch einmal an diesem Punkt angelangt. Es existiert nicht mehr !
Robert Nieth, Walchwil

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