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Wie stehts damit im Kanton Zug?

Zu den Berichterstattungen über den Fall Carlos

Jeder verurteilte Täter hat ein Recht auf Strafe. Auch der Schläger und Messerstecher Carlos. Das sehen die Vertreterinnen und Vertreter der Sozialindustrie freilich anders. Lieber verteilen sie 29’ 000 Franken pro Monat unter ihresgleichen, als einem jungen Mann die Konsequenzen aufzuzeigen.

Das ist nur noch krank. Um Klarheit über die Situation im Kanton Zug zu erlangen, richtet die Zuger SVP eine kleine Anfrage an den Regierungsrat. Die SVP möchte vom Regierungsrat wissen, wie viele Personen im Strafvollzug des Kantons Zug die öffentliche Hand mehr als 15’000 Franken pro Monat kosten. Die Anfrage betrifft den Vollzug sowohl von Jugendlichen als auch von Erwachsenen, unabhängig davon, wo sie im Vollzug sind. Mit der öffentlichen Hand sind Bund, Kanton, allfällige Konkordatskantone und Gemeinden gemeint. Liegt die Antwort vor, entscheidet die SVP über die nächsten Schritte.

Die SVP kämpft seit Jahr und Tag gegen die Kuscheljustiz und gegen den Täterschutz – mit der Mehrheit der Bevölkerung und oft gegen die anderen Parteien. Wiedergutmachung fängt damit an, dass der Täter eine gerechte Strafe erhält. Das ist für alle besser. Sogar für den Täter. Deshalb bleiben wir am Ball.

MANUEL BRANDENBERG, ZUG
KANTONSRAT SVP, FRAKTONSCHEF

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