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Zug stärken, SVP wählen

Die Zeit schreitet unaufhaltsam voran. Am 7. Oktober 2018 werden die Zuger sieben Regierungsräte und 80 Kantonsräte sowie die gemeindlichen Behörden wählen. Was ist dabei zu überlegen? Vorauszuschicken ist, dass der Schreibende als Mitglied einer der um die Wählergunst buhlenden Parteien nicht den Anschein der Unbefangenheit für sich beansprucht. Dennoch gibt es bestimmte Rahmenbedingungen unseres Kantons zu reflektieren:

1. Dem Kanton Zug geht es sehr gut, und seine Wirtschaft floriert. Dies ist in erster Linie den dafür verantwortlichen Unternehmern, Mitarbeitern und Kapitalgebern zu verdanken. Indes tragen auch die guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen im Kanton mit tiefen Steuern und einer kooperativen Verwaltung dazu bei. Beides ist beizubehalten. Wer setzt sich dafür ein?

2. In den letzten 25 Jahren war es oft allein die SVP, die sich unerbittlich, konsequent und ohne Furcht vor gesellschaftlicher Ächtung und ohne Aussicht auf Pfründen in Form von guten Pöstchen in kantonsahen Betrieben und Anstalten für bürgernahe, wirtschaftsfreundliche und schlanke, das ist ohne gesetzliche und staatliche Regelungen funktionierende Lösungen einsetzte.

Erinnert sei nur an die von der SVP lancierten und zusammen mit dem Volk gegen alle anderen Parteien gewonnenen kantonalen Volksabstimmungen gegen die Übernahme des schulbürokratischen HARMOS-Konkordates, gegen das mit neuen und höheren staatlichen Gebühren verbundene Gebührengesetz sowie gegen das mit neuen staatlichen Vorschriften und Beamten verbundene kantonale Integrationsgesetz.

Kürzlich versenkte die SVP-Fraktion im Kantonsrat ein Planungs- und Baugesetz, das die Eigentümer deutlich über das vom Bundesrecht vorgeschriebene Minimum hinaus für Planungsänderungen zur Kasse gebeten hätte. Der Beispiele wären viele mehr. Sie zeigen, welche Partei konsequent für wirtschaftsliberale, wertkonservative und bürgerfreundliche Lösungen einsteht und nicht nur in Sonntagsreden und an gesellschaftlichen Anlässen davon schwätzt.

3. Zu welchem Fazit zur eingangs gestellten Frage führen diese Überlegungen? Sie können eigentlich nur dazu führen, im Herbst flächendeckend die Schweizerische Volkspartei (SVP) zu wählen, um den Kanton Zug weiterhin gedeihen und blühen zu lassen.

Dr. iur. Manuel Brandenberg,
Kantonsrat, Fraktionschef SVP

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