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Zuger Villenquartier siedelt Schwarz-Afrikaner an

Im ehemaligen Altersheim Waldheim, inmitten eines Villen-Quartiers der Stadt Zug, werden nun für mehrere Jahre voraussichtlich rund Hundert Asylbewerber angesiedelt. Erwartet werden dürften – gemäss aktueller Asyl-Markt-Situation – vornehmend Schwarz-Afrikaner.

Zur Erinnerung: Die Mitte-Links-Parteileitungen wollten den stetig grassierenden Asyl-Missbrauch nie wirklich bekämpfen. Sie machen sich auch seit jeher für die Beibehaltung der völlig aus dem Ruder gelaufenen Massen-Zuwanderung in die Schweiz stark, ja sie befürworten teilweise sogar eine weitere Steigerung der Einwanderung!

Im Zuger Villenquartier wohnen zur Hauptsache bürgerliche Wähler und –Wählerinnen. Nicht alle sind weitsichtige und verantwortungsbewusste SVP-Wähler. Nun werden aber auch die noch-nicht-SVP-Wähler und Wählerinnen von der brutalen Realität eingeholt. Künftig werden auch sie sich mit den gleichen Herausforderungen befassen müssen wie es die Bewohner weniger wohlhabender Quartiere längst kennen: Im Quartier herumstreichende oder herumhängende Personen aus uns völlig fremden Kulturen, die sehr oft eine überaus arrogante Erwartungshaltung an den Tag legen.

Für viele dieser unbeliebten „Gäste“ ist ein Villenquartier ein richtiggehendes „Eldorado“, das entsprechend lohnende „Erkundungs-Touren“ und „Streif-Züge“ ohne grossen Anfahrtsweg ermöglicht. Direkt vor der Haustüre. Und zudem erst noch straffrei, versteht sich. Aber nur, solange die derzeit gültige Toleranzgrenze von mehreren hundert Straftaten pro Asyl-Bewerber nicht überschritten wird.

Das nun aus den Parteileitungen der Mitte-Parteien einsetzende Wehklagen ist heuchlerisch. Als Folge der jahrelangen Verniedlichung des Asylmissbrauchs durch diese politischen Gruppierungen ist ja die heutige Situation gerade erst entstanden. „Asylanten-Unterkünfte ja, aber nicht vor meinem Haus“ soll nun wohl das Motto der Mitte-Parteien neu heissen.

Ich darf die bisherigen Mitte-Links-Wähler und –Wählerinnen bei dieser Gelegenheit gerne daran erinnern, dass es eine Partei gibt, die sich – zum Wohl aller Schweizer und Schweizerinnen – für die Wiederherstellung der uneingeschränkten Autonomie der Schweiz in sämtlichen Zuwanderungs-Belangen einsetzt. Diese Partei hat die Initiative „Stopp der Masseneinwanderung“ genau zu diesem Zweck lanciert.

Ich bin sehr gespannt, welche „Pirouetten“ nun die Parteileitungen der „Mitte-Parteien“ vorführen werden, um ihren Wählern und Wählerinnen im Zuger Villenquartier die Ansiedlung von Schwarz-Afrikanern in ihrer unmittelbaren Nachbarschaft „schmackhaft“ zu machen und als konsequente Fortsetzung ihrer bisherigen Politik zu erklären.

Die SVP setzt sich nun auch für die bisherigen Wähler und Wählerinnen der Mitte-Parteien ein und nimmt sich ihrer Sorgen wegen der Überflutung unserer Schweiz durch Wirtschaftsflüchtlinge und weiteren unerwünschten Personen an. Es ist sehr zu hoffen, dass das beherzte Einstehen der SVP-Frauen und -Mannen für alle Schweizer und Schweizerinnen an den kommenden Wahlen honoriert wird.

Manfred Pircher, Präsident SVP Stadt Zug, Nationalratskandidat
12. Oktober

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