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Zum Thema «Selbstbestimmung» und zur Abwehr linker Unterwanderung

In einem Land, geht es um Land. Es geht à priori nicht um "Werte", denn "Werte" sind immateriell. Unser Land existiert aber materiell als Territorialstaat. Wenn es also um Land geht, ist die Kernfrage (die zu meinem grossen Verdruss niemand stellt): "Wem gehört die Schweiz?". Ich wäre sehr gespannt auf die Antworten aus sämtlichen Parteien. Testfrage 1: Würden wir eine Armee unterhalten für ein Territorium, das uns nicht gehört? Nein! Testfrage 2: Gehen wir davon aus, dass in unserem Land (merke das Possessivpronomen) "Gäste" wohnen? Ja! Testresultat (sofern nicht schon seit 725 Jahren bekannt): Es muss also jemanden geben, der kein Gast ist und der davon ausgeht, dass das Land ihm gehört. Eigentümer! Und die allein bestimmen. Dies ist auch die Meinung des Bundesbriefs von 1315 und wir nennen uns ja immer noch „Eidgenossenschaft“.
Wir sind keine "Wertegemeinschaft", sondern eine "Eigentümergemeinschaft" (Wertegemeinschaften sind typischerweise Religionen oder Sekten). Sonst hätten wir keine Verteidigungsarmee und keinen Gaststatus für nicht Staatsangehörige. Als Staatsangehörige (Miteigentümer) geben wir uns ein "gemeinschaftliches Nutzungsreglement" über das Territorium: Die Verfassung. Natürlich geht auch diese von ideellen Werten aus. Im Sinne eines langfristigen Eigentumsmanagements zum Wohl der Miteigentümer. Diese Verfassung geht Aussenstehende nichts an, solange sie keine Verbrechen gegen die Menschlichkeit propagiert, die dann zu Flüchtlingen ins Ausland führen würde. Eigentümer zu sein und über sein Eigentum selber zu verfügen, ist nun mal ein völlig legaler Zustand. Oder halten Sie die USA für illegal? Wie unsere Bürgerrechte ausgestattet sind, denen Pflichten gegenüberstehen, lassen wir uns nicht von demokratisch nicht legitimierten, supranationalen „Aktivisten-Organisationen“ diktieren. Woher nehmen diese das Recht auf Einmischung? Bezahlen tun sie auch nichts, nur fordern. Eine arrogante illegale Anmassung. Selbstverwaltung seines eigenen Staates hat NICHTS mit Abschottung zu tun. Das ist der Sinn und Zweck eines Staates. Der besten, weil natürlichen Organisationsform eines Volkes. 
Ein lästiges Problem sind eher die Versuche der Aneignung von fremdem Eigentum durch Unbefugte. Diese könnte man auch Diebstahl oder Landfriedensbruch nennen. Deshalb verzichtet kein vernünftiger Eigentümer auf klare Grenzen. Besonders dann nicht, wenn diese seit Jahrhunderten von allen Nachbarn akzeptiert sind. Grenzen verbinden! Weil Dispute mit den Nachbarn vermieden werden. Wer sucht hier eigentlich Streit und weshalb?
Meinrad Odermatt, Zug

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