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Zuwanderung muss selber gesteuert werden können

Seit dem Jahr 2007 hat die Schweiz eine jährliche Nettoeinwanderung von rund 77’’000 Personen pro Jahr, dies entspricht jedes Jahr einer zusätzlichen Bevölkerungszahl ungefähr der Stadt Luzern. Einhergehend wird zwangsläufig viel Siedlungsfläche benötigt, es wird schweizweit wertvolles Kulturland verbaut in der Grössenordnung von 4400 Fussballfeldern. Wollen wir das wirklich in diesem Ausmass? Vor Jahren, als das Freizügigkeitsabkommen mit der Personenfreizügigkeit ausgehandelt wurde ging man von einer Nettozuwanderung von 8000 Personen aus, heute sind es fast zehn mal mehr.

Die Volksinitiative gegen Masseneinwanderung verlangt weder einen generellen Stopp der Zuwanderung noch verlangt sie die Kündigung der bilateralen Abkommen mit der Europäischen Union. Eine Annahme der Initiative würde bedeuten, dass die Schweiz wieder eigenständig handeln, kontrollieren und entscheiden soll über die Zuwanderung.

Der Bundesrat müsste das Heft in die Hand nehmen, er hätte den Auftrag, mit der EU Nachverhandlungen über die Personenfreizügigkeit zu führen. Wir wollen mit Kontingenten die Zuwanderung selber steuern und kontrollieren können. Dabei ist zu erwähnen, dass die Personenfreizügigkeit mit der EU und EFTA weltweit betrachtet nur ein kleiner Teil betrifft. Mit anderen Staaten wenden wir auch das Kontingentssystem an, was soll daran falsch sein.
Mit einem Ja stimme ich überzeugt für die Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“.

Markus Aeby, Cham

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