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Medienmitteilung

Medienmitteilung vom 08. Mai 2020 – Die SVP gratuliert SVP-Finanzdirektor Heinz Tännler

Die SVP begrüsst die heute durch den Regierungsrat des Kantons Zug kommunizierten umfassenden Unterstützungsmassnahmen für die Zuger Bevölkerung und Wirtschaft, um die negativen Folgen der Corona-Pandemie abzufedern.

Um insbesondere dem Kleingewerbe, das durch die virusbedingten Einschränkungen in seiner Existenz bedroht ist, zu helfen, wieder Fuss zu fassen, plant der Regierungsrat, befristet für die Jahre 2021 bis 2023 den Steuerfuss von heute 82 Prozent auf 80 Prozent zu senken. Die SVP Kanton Zug begrüsst diese Massnahme. SVP-Regierungsrat Heinz Tännler äussert sich wie folgt: «Die jüngst unerwartet hohen Steuererträge schaffen Handlungsspielraum für eine Steuersenkung, wovon die ganze steuerzahlende Bevölkerung und Wirtschaft rasch und einfach profitieren können.»

Als weitere steuerliche Massnahme mit Breitenwirkung zur Entlastung der Zuger Bevölkerung plant der Zuger Regierungsrat eine Erhöhung des sogenannten «persönlichen Abzugs». Bisher konnten Alleinstehende einen «persönlichen Abzug» von 7’100 Franken und Verheiratete einen solchen von 14’200 Franken vornehmen. Der Regierungsrat schlägt nun eine Erhöhung der Ab-züge pro Person auf neu teuerungsbereinigt 11’100 Franken bzw. 22’200 Franken vor. SVP-Kantonalparteipräsident Thomas Aeschi äussert sich wie folgt: «Die SVP, die Partei dies Mittelstandes, ist sehr erfreut über die geplante Erhöhung des «persönlichen Abzugs», da diese insbesondere den Mittelstand entlastet.»

Weiter plant der Regierungsrat, dass der Mieterabzug künftig einkommensunabhängig gewährt werden soll, um dem generell hohen Mietkostenniveau im Kanton Zug Rechnung zu tragen. Auch dies wird seitens der SVP begrüsst. «Wenn neu generell 30 Prozent der Wohnungsmiete bis maximal 10’000 Franken in Abzug gebracht werden kann, werden zukünftig bis zu 40’000 steuer-pflichtige Zugerinnen und Zuger profitieren», sagt Thomas Aeschi. «Neben der steuerlichen Entlastung der Mieterinnen und Mieter gilt es aber auch Entlastungsmassnahmen für die Wohnei-gentümer zu prüfen.»

Weiter plant der Regierungsrat, für die Prämienverbilligung der Jahre 2021–2023 zusätzlich zehn Millionen Franken pro Jahr zu sprechen, eine Kreditausfallgarantie von 85 Millionen Franken bereit zu stellen, die Übernahme der Kita-Elternbeiträge bis zum 10. Mai 2020 zu verlängern und einen mit 10 Millionen Franken dotierten Pandemiefonds einzurichten.

Die SVP des Kantons Zug dankt «ihrem» Finanzdirektor Heinz Tännler und der gesamten Zuger Regierung herzlich für die solide und vorausschauende Führung durch die Corona-Krise.

Für Rückfragen:
Thomas Aeschi, Nationalrat
Präsident SVP Kanton Zug
079 765 66 41

Medienmitteilung der Regierung
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