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Stadt Zug

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Herzlich willkommen bei der SVP Stadt Zug

Wir  danken Ihnen für Ihr Interesse an unserer Partei.

  • Möchten Sie mehr über uns und unsere bürgerliche Politik der Stadtpartei erfahren?
  • Haben Sie Anregungen oder ein politisches Anliegen?
  • Können Sie sich einen Beitritt zur SVP Stadtpartei vorstellen um aktiv am politischen Geschehen in Stadt und Kanton Zug teilzunehmen?
  • Die nächsten Wahlen sind schon bald – wir suchen laufend engagierte liberal-konservative Kandidaten für den Grossen Gemeinderat der Stadt Zug (GGR) oder für unsere Kantonsratsliste.

Gerne beantworten ich Ihre Fragen per E-Mail oder rufen Sie mich an

Mit freundlichen Grüssen
Philip C. Brunner
Präsident SVP Stadt Zug
Präsident GPK Stadt Zug
Kantonsrat
Email:     philip.brunner@svp-zug.ch
Tel.:        041 747 28 28  – (Philip Brunner verlangen)

 

25 Jahre SVP Stadt Zug

» Download PDF-Datei 1.07 MB

Publikation zur Jubiläumsfeier im Restaurant Brandenberg mit folgendem Inhalt:

Seite 1
Dank des Präsidenten Stadt Zug an allen Sponsoren und Beteiligten
Bilderbogen 19. Mai2017

Seite 2-5
Geschichte: SVP Stadt Zug 25 Jahre – leidenschaftlicher Einsatz für die Stadt Zug
inkl. Ehrentafel aller Mandatsträger der Stadtpartei der letzten 25 Jahre
verfasst von Philip C. Brunner, Kantonsrat

Seite 6
Interview mit Dr. Hans Durrer, Ehrenpräsident SVP Stadt Zug

Seite 7/8
Laudatio von Regierungsrat Heinz Tännler, Finanzdirektor des Kantons Zug

Diverse alte und neue illustrative Zeitungsartikel
Herzlichen Dank an: Doku-Zug.ch

Artikel SVP Stadt Zug

Standpunkte der SVP Stadt Zug

Die SVP-Leitlinien zur Wirtschaft

Die SVP schreitet mit Zuversicht in die Zukunft

  • indem sie Gutes bewahrt und Stärken ausbaut
  • auf Qualität und Präzision setzt
  • gewillt ist, innovativ tätig zu sein

Die SVP steht zur sozialverträglichen Marktwirtschaft

  • mit vielen kleinen und mittleren Betrieben
  • mit guter sozialer Abstützung
  • ohne Missbrauch der Sozialwerke und ungerechtes Giesskannenprinzip

Die SVP nutzt die Chance der neuen Technologien

  • durch verantwortungsvollen Umgang mit BIO- und GENTECH
  • im Vertrauen auf den Forschungsplatz Schweiz
  • für eine bessere Zukunft für alle

Die SVP bekämpft die Steuerlast

  • für einen steuerfreundlichen Unternehmensstandort Schweiz auch für die KMU
  • gegen Steuererhöhungen für die Bürgerinnen und Bürger
  • für einen gesunden Mittelstand

Die SVP sagt der Arbeitslosigkeit den Kampf an

  • mit flexiblen Arbeitszeit- und Lohnmodellen
  • mit optimaler Aus- und Weiterbildung
  • mit der Förderung innovativer Ideen
  • für Arbeitsplätze statt Stempelgelder

Die SVP wehrt sich gegen Paragraphenflut und Regulierungswut

  • zur Erleichterung von Unternehmensgründungen
  • gegen den Untergang von Kreativität und Innovation im Bewilligungsdschungel
  • für neue Perspektiven und Arbeitsplätze

Die SVP (ver)handelt mit der EU

  • als selbstbewusster und konkurrenzfähiger Handelspartner der Welt
  • im Vertrauen in die Marke Schweiz und unsere Qualitätsprodukte
  • unter Nutzung unserer Stärken im Dienstleistungssektor

Die SVP tauscht den Franken nicht gegen den EURO

denn die Wechselkursvorteile wiegen die Zinsnachteile nicht auf
der Schweizer Franken kann auch neben dem EURO bestehen

Die SVP-Leitlinien zur Asylpolitik

Die SVP fordert ein griffigeres Asylgesetz

  • mit verschärften Gesetzen auf Vollzugsebene
  • mit einer vernünftigen Beschränkung der Rechtsmittel

Die SVP fordert einen raschen Vollzug von Asylentscheiden

  • als Zeichen einer konsequenten Asylpolitik
  • zur Entlastung der Bundeskasse

Die SVP fordert bewachte Kollektivunterkünfte

  • für kriminelle, renitente, gewalttätige und papierlose Asylsuchende

Die SVP fordert eine Verbesserung der Zusammenarbeit

  • innerhalb des Bundes
  • zwischen Bund und Kantonen
  • zwischen den Bundesämtern für Flüchtlinge, für Statistik und für Ausländerfragen
  • in den Bereichen Asyl-, Ausländer- und Kriminalstatistik

Die SVP fordert eine ehrliche Informationspolitik

  • mit welcher Zahlen und Tatsachen klar und offen dargelegt werden

Die SVP fordert ein nachhaltiges Migrationskonzept

  • mit einem praktikablen ANAG
  • zur Stabilisierung des Ausländeranteils
  • mit eingeschränktem Familiennachzug
  • mit einem sinnvollen Ersatz des Saisonnierstatuts

Die SVP fordert eine wirkungsvolle Sicherheitspolitik

  • mit effizientem Grenzschutz und häufigeren Kontrollen
  • zur Bekämpfung von Kriminaltourismus und organisierter Kriminalität

Die SVP fordert eine konsequente Aussenpolitik

  • unter Nutzung der Entwicklungspolitik als Druckmittel
  • mit Rückübernahmeabkommen mit Transitländern
  • mit Rückführungsabkommen mit Ursprungsländern

Die SVP fordert eine sinnvolle Einbürgerungspolitik

  • zur Förderung der Integration

Die SVP fordert eine Überprüfung der Antirassismusstrafnorm

  • da mit Symptombekämpfung keine Ursachen beseitigt werden

Die SVP-Leitlinien zur Sozialpolitik

Unsere Sozialwerke konnten aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung während Jahren stetig ausgebaut werden. Heute stellt sich infolge der veränderten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen die Frage, welche Leistungen der Staat erbringen soll und wie vorhandene Mittel am effizientesten eingesetzt werden können. Die Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung nimmt unter den Sozialwerken eine zentrale Stellung ein. Die Sicherung der AHV ist deshalb für die SVP ein vordringliches Anliegen.

Eigenverantwortung im Zentrum
Aufgaben, die der einzelne aus eigener Kraft meistern kann, sollen nicht an die Gesellschaft übertragen werden.

Missbrauchsbekämpfung
Missbräuche in den einzelnen Sozialversicherungen sind energisch zu bekämpfen.

Verzicht auf Ausbauvorschläge
Mit einem klaren Marschhalt kann die soziale Sicherung konsoldiert und entsprechend reformiert werden. Alle zurzeit laufenden Ausbauprojekte sind abzulehnen, ausser sie werden durch Kürzungen in anderen Sozialbereichen kompensiert.

Effizienz / Soziale Treffsicherheit
Die soziale Sicherung ist so auszugestalten, dass sie effizient geleistet werden kann und dass sie insbesondere für jene, die sie bezahlen, auch zumutbar ist. Diesbezüglich ist auch ein Abbau von Besitzständen nicht ausgeschlossen. Dieser sollte jedoch nicht „mit der Rasenmäher-Methode“ erfolgen; wirklich notwendige Sozialleistungen stehen nicht zur Diskussion. Bei zukünftigen Revisionen ist das Giesskannenprinzip möglichst zu vermeiden.

Verstärkung des Versicherungsprinzipes
Ansprüche auf Leistungen setzen entsprechende Vorleistungen in Form von Prämien voraus. Eine Betonung des Versicherungsprinzipes stärkt das Kostenbewusstsein des einzelnen und verbessert als Folge davon Kostentransparenz und Effizienz des Systems. Aufgaben, die dem Sozialausgleich dienen, sollen vermehrt über Steuern abgewickelt werden.

Keine neuen Lohnprozente
Zusätzliche Lohnprozente belasten vorallem untere und mittlere Einkommen unverhältnismässig. Ausserdem verteuern sie die schweizerischen Arbeitskosten. Die SVP ist gegen zusätzliche Lohnprozente.

Keine neuen Steuern als Finanzierungsquelle
Die SVP ist gegen neue Steuerbelastungen zur Finanzierung von Sozialleistungen.

Echte Sparmassnahmen realisieren
Die Verschiebung der Lasten auf andere staatliche Zahler ist keine Sparmassnahme. Sparen heisst, Leistungen nicht mehr erbringen.

Die SVP-Leitlinien zur Verkehrspolitik

Freie Wahl der Verkehrsmittel
An der freien Wahl der Verkehrsmittel ist grundsätzlich festzuhalten. Kein Verkehrsträger soll aus ideologischen Gründen gegen einen anderen ausgespielt werden. Regulierender Eingriffe bedarf die Mobilität dort, wo es Auswüchsen entgegenzutreten oder Umwelt- und Lebensqualität zu schützen gilt. Es ist jeweils jener Verkehrsträger zu fördern, der im konkreten Fall am meisten zu einer leistungsfähigen Verkehrsbewältigung beitragen kann.

Zeitgemässe Güterverkehrspolitik
Die SVP fordert eine moderne Güterverkehrspolitik auf der Grundlage des wesensgerechten Einsatzes der Verkehrsträger. Dabei ist anzustreben, dass der Güterverkehr im Rahmen der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen möglichst auf der Schiene und dessen Feinverteilung durch Verkehrsmittel der Strasse bewältigt wird.

Güterverkehr
Der kombinierte Verkehr Schiene/Strasse ist eine effiziente Lösung für den Güterverkehr über grosse Distanzen (ab 500 Kilometern). Aus Effizienzgründen muss die Priorität langfristig bei der Förderung des unbegleiteten kombinierten Verkehrs (UKV) liegen.

Kostenwahrheit
Die Herstellung der Kostenwahrheit ist als verkehrs- und finanzpolitisches Ziel grundsätzlich sinnvoll. Es ist aber darauf zu achten, dass bei sämtlichen Verkehrsträgern die gleichen Massstäbe angewendet werden. Die Förderung des öffentlichen Verkehrs kann allein mit der Kostenwahrheit nicht länger begründet werden.

Ganzheitliche Finanzierung
Die SVP befürwortet Finanzierungslösungen, die eine ganzheitliche Finanzierung des öffentlichen Verkehrs erlauben und einer langfristigen Infrastrukturplanung Rechnung tragen. Die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs ist deshalb nicht objektbezogen, sondern als Globalfinanzierungssystem auszugestalten. Im Vordergrund steht diesbezüglich die Schaffung eines Investitionsfonds für den öffentlichen Verkehr und dessen verfassungsmässige Verankerung – analog der Finanzierung der Strasseninfrastrukturen.

Die SVP-Leitlinien zur Weiterbildung

Unter Weiterbildung versteht die SVP intendiertes, gezieltes Lernen. Dieses kann vom Selbststudium (mit Hilfe von Fachliteratur) bis hin zur institutionalisierten, organisierten Lernform – dem Weiterbildungskurs – reichen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob es sich um berufliche oder allgemeine Weiterbildung oder etwa einen betriebsinternen Kurs handelt. Unbeabsichtigte, unbewusste Lernprozesse hingegen gelten für die SVP nicht als Weiterbildung.

Lebenslanges Lernen baut auf den in der Schule, der Berufsausbildung oder an der Hochschule erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten sowie den Berufs- und Lebenserfahrungen auf. Fort- und Weiterbildung hat in erster Linie zum Ziel, Qualifikationen und Kompetenzen aufzufrischen, zu erhalten, zu ergänzen, zu erweitern oder umzuformen. Erworbene Diplome und Abschlüsse dürfen deshalb nach Meinung der SVP niemals als Endstation einer Ausbildung angesehen werden.

Lernen als lebenslanger Prozess ist aus Sicht der SVP an folgende Rahmenbedingungen geknüpft:

  • an die technologische und gesellschaftliche Entwicklung;
  • an den beschleunigten Entwicklungsrhythmus;
  • an die steigenden Anforderungen, die alle Berufstätigen betreffen;
  • an die berufliche Flexibilität sowie Mobilität;
  • an die zunehmende Arbeitslosigkeit.

Aufgrund dieser Rahmenbedingungen sollte die Fort- und Weiterbildung künftig nicht nur als Kür, sondern als Plicht angesehen werden – und zwar im Interesse sowohl von Arbeitgebern als auch von Arbeitnehmern. Insbesondere für die Qualifizierung der Arbeitskräfte sowie für die Qualität der gesamten Volkswirtschaft stellt die Weiterbildung einen wesentlichen Faktor dar.

Für die SVP ist es entscheidend, dass die Fort- und Weiterbildungsangebote forciert werden. Bislang ist die Weiterbildung zu einem grossen Teil von nicht-staatlichen Institutionen getragen worden. Dies soll auch in Zukunft so bleiben. Der Staat muss ausschliesslich subsidiär wirken und günstige Rahmenbedingungen für einen fairen Wettbewerb schaffen. Dieser Wettbewerb unter den Ausbildungsanbietern kann der Qualität der Angebote nur förderlich sein. Was die finanzielle Unterstützung durch den Staat anbelangt, muss dieser künftig Schwerpunkte setzen. Das Giesskannenprinzip hat auch im Weiterbildungsbereich endgültig ausgedient.

In diesem Zusammenhang unterstützt die SVP Bemühungen, die Weiterbildungsangebote modulartig mit einem Punktesystem anbieten wollen. Hierbei berechtigt jedes erfolgreich absolvierte Modul zum Bezug einer gewissen Anzahl Punkte. Wer über genügend Punkte verfügt, erhält schliesslich den gewünschten Abschluss. Öffentliche und private Weiterbildungsinstitutionen müssten über ein noch zu schaffendes Akkreditierungssystem „beweisen“, dass sie über die erforderliche Qualität und die nötigen Kapazitäten verfügen, um Bildungsangebote optimal, zielgerichtet und zeitgemäss zu vermitteln.

Wie aus einer repräsentativen Umfrage des Bundesamtes für Statistik aus dem Jahr 1996 hervorgeht, bilden sich in der Schweiz pro Jahr fast zwei Millionen Erwachsene in Kursen weiter. Dies ist erfreulich. Dabei haben vor allem bereits gut Ausgebildete und Erwerbstätige einen besseren Zugang zur beruflichen Weiterbildung als Personen ohne nachobligatorische Ausbildung, die rund dreimal weniger an Weiterbildungskursen teilnehmen. Die SVP erachtet es aus volkswirtschaftlicher Sicht als sinnvoll, dass auch unqualifizierte Arbeitskräfte vermehrt in den (betrieblichen) Fort- und Weiterbildungsprozess miteinbezogen werden.

Zuger SVP-Post

Ausgabe Herbst 2018
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Ausgabe Frühling 2018
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Ausgabe Herbst 2017
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Jubiläumsschrift 25 Jahre SVP Stadt Zug
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Ausgabe Frühling 2017
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Ausgabe Herbst 2016
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Vorstand SVP Stadt Zug

Präsident
Philip C. Brunner
Kantonsrat, Gemeinderat, Präsident der GPK
Chollerstrasse 1 A
6300 Zug
philip.brunner@swisshotel-zug.ch

Vizepräsident
Jürg Messmer
Kantonsrat, Gemeinderat
Hofstrasse 19
6300 Zug
jumessmer@gmail.com

Fraktionschef und Wahlkampfleiter
Gregor R. Bruhin
Gemeinderat, Mitglied GPK
Chamerstrasse 120
6300 Zug
gb@gregor-bruhin.ch
www.gregor-bruhin.ch

Aktuar und Protokollführer
Raphael Tschan
Gimenenstrasse 1
6300 Zug
rt@raphael-tschan.ch
www.raphael-tschan.ch

Kassier
Thomas Dubach
Fridbachweg 11
6300 Zug
thomasdubach@mac.com

Beisitzer
Charly Werder
Postfach 628
6330 Cham
info@charlywerder.ch

Gregor R. Bruhin
Fraktionschef
Seit 2015 im Grossen Gemeinderat
Mitglied der Geschäftsprüfungskommission
Chamerstrasse 120
6300 Zug
gb@gregor-bruhin.ch
www.gregor-bruhin.ch
VORSTÖSSE VON GREGOR R. BRUHIN IM GGR

Philip C. Brunner
Präsident der Geschäftsprüfungskommission
(GPK) der Stadt Zug
seit 2009 im Grossen Gemeinderat
Chollerstrasse 1 A
6300 Zug
philip.brunner@svp-zug.ch
philip.bruner@swisshotel-zug.ch
VORSTÖSSE VON PHILIP C. BRUNNER IM GGR

Thomas Dubach
Seit 2018 im Grossen Gemeinderat
Fridbachweg 11
6300 Zug
thomasdubach@mac.com

 

Manfred Pircher
seit 2001 im Grossen Gemeinderat
Mitglied Bau- und Planungskomission
Lothenbach 7
6318 Walchwil
manfred.pircher@bluewin.ch
VORSTÖSSE VON MANFRED PIRCHER IM GGR

Jürg Messmer
seit 2003 im Grossen Gemeinderat
Mitglied Bau- und Planungskommission BPK
Hofstrasse 19
6300 Zug
jumessmer@gmail.com
VORSTÖSSE VON JÜRG MESSMER IM GGR

Cornelia Stierli
seit 2017 im Grossen Gemeinderat
Riedmatt 14
6300 Zug
cstierli@quickline.ch

 

 

 

Bruno Zimmermann
Seit 2012 im Grossen Gemeinderat
Vizepräsident des Grossen Gemeinderates 2018/19
Im Rank 109
6300 Zug
bruno.zimmermann@mail.ch
www.bruno-zimmermann.ch
VORSTÖSSE VON BRUNO ZIMMERMANN IM GGR

Unser Stadtrat

Stadtrat André Wicki
Stadtratsvizepräsident
Vorsteher Baudepartement
St.-Oswalds-Gasse 20
6301 Zug
www.andre-wicki.ch
andre.wicki@stadtzug.ch

Vorstösse der Fraktion im Grossen Gemeinderat der Stadt Zug

Mit folgendem Link finden Sie eine aktuelle Übersicht der Vorstösse, welche die SVP Fraktion und ihre Mitglieder eingereicht haben:

http://www.stadtzug.ch/de/verwaltungpolitik/politik/legislatred/fraktionen/?amt_id=437

Interpellation: Raubzug der CVP Kanton Zug auf die Stadt Zug, oder soll die Stadt kantonal das gleiche werden, was der Kanton Zug in der Schweiz geworden ist – die dreifach milchspendende Kuh, Mutter aller möglichen NFA-& ZFA-Umverteilungen? vom 13. Juni 2018
Download (PDF)

Interpellation betreffend Budgetierung in der Parkraumbewirtschaftung vom 09. April 2018
Download (PDF)

Kleine Anfrage zum neuen Parkhaus Postplatz Zug vom 26. März 2018
Download (PDF)
http://www.stadtzug.ch/de/verwaltungpolitik/politik/legislatred/politikinformationen/?action=showinfo&info_id=494209

Interpellation vom 09. März 2018: Der „Feuerteufel“ ist in Zug erwacht – was machen jetzt die „Engel“ im Stadthaus um städtisches Eigentum vor Zerstörung zu schützen und zu bewahren?
Download (PDF)
http://www.stadtzug.ch/de/verwaltungpolitik/politik/legislatred/politikinformationen/?action=showinfo&info_id=486574
Artikel der Zuger Zeitung vom 13. März 2018

Ist das traditionelle Stadtzuger Seefest finanziell gesehen „gerettet“?
Postulat zum langfristigen & nachhaltigen Erhalt unseres traditionellen Seefestes vom 05. Februar 2018
Download (PDF)

Dringliche Motion: „Bondo braucht jetzt unsere Hilfe“ vom 28. August 2017
Download (PDF)

Kleine Anfrage Einnahmen, Indexierung der Parkgebühren und Margen in der Parkraumbewirtschaftung vom 02. Juni 2017
Download (PDF)

Interpellation betreffend Steuersenkungen und Senkung oder Streichung von Gebühren und Abgaben vom 19. April 2017
Download (PDF)
http://www.stadtzug.ch/de/verwaltungpolitik/politik/legislatred/politbusiness/?action=showinfo&info_id=365880

Motion betreffend «Mitbenutzung der elektronischen Abstimmungsanlage im Kantonsratssaal» vom 13. April 2017
Download (PDF)

Motion betreffend «Verwendung des Kleinschulhauses Riedmatt 3» vom 20. März 2017
Download (PDF)
http://www.stadtzug.ch/de/verwaltungpolitik/politik/legislatred/politikinformationen/?action=showinfo&info_id=36192

Vernehmlassungsantworten der Fraktion im Grossen Gemeinderat der Stadt Zug

04.11.2017: Stellungnahme Betreuungsgutscheine von Gemeinderat Jürg Messmer
Download (PDF)

01.05.2017: Bebauungsplan Postplatz und Parkhaus Post: Städtische Urnenabstimmung vom 1.6.2008 – Aufhebung von 60 oberirdischen Parkplätzen, Mitwirkung
Download (PDF)

03.04.2016: Vernehmlassungsantwort SVP Stadt Zug zum Regl. Benützung der öffentlichen Anlagen
Download (PDF)

12.01.2016: Regl. Benützung öffentlicher Anlagen E2
Download (PDF)

12.01.2016: Öffentliche Anlagen StRB Vernehmlassung
Download (PDF)

12.01.2016: Regl. Benützung öffentlicher Anlagen BuR StR2
Download (PDF)

Unsere Kantonsräte

Philip C. Brunner
Seit 2011 im Kantonsrat
Chollerstrasse 1 A
6300 Zug
philip.brunner@swisshotel-zug.ch

 

Jürg Messmer
Seit 2012 im Kantonsrat
Hofstrasse 19
6300 Zug
jumessmer@gmail.com

Dr. Manuel Brandenberg
Seit 2011 im Kantonsrat
Fraktionschef
Schönegg 4
6300 Zug
mbrandenberg@sunrise.ch

Kommissionen

Geschäftsprüfungskommission
Philip C. Brunner
Präsident
Gemeinderat
Chollerstrasse 1 A
6300 Zug
philip.brunner@swisshotel-zug.ch

Gregor R. Bruhin
Mitglied GPK
Gemeinderat
Theilerstrasse 9
6300 Zug
gb@gregor-bruhin.ch

Bau- und Planungskommission
Manfred Pircher
Gemeinderat
Lothenbach 7
6318 Walchwil
manfred.pircher@bluewin.ch

Jürg Messmer
Kantonsrat, Gemeinderat
Hofstrasse 19
6300 Zug
jumessmer@gmail.com

Nachhaltigkeitskommission
Raphael Tschan
Gimenenstrasse 1
6300 Zug
rt@raphael-tschan.ch
www.raphael-tschan.ch

Stimmbüro
Doris Hefti
Lothenbach 7
6318 Walchwil

Schulkommission
Bruno Zimmermann
Chamerstrasse 52
6300 Zug
bruno.zimmermann@proitservice.ch

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via folgender Bankverbindung:

Credit Suisse
IBAN CH78 0483 5020 8064 6100 0

Kontoinhaber:
SVP Stadt Zug
Postfach 702
6301 Zug

Vielen Dank
Der Vorstand

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Herzlichen Dank.

 

Website SVP Schweiz
Kontakt
SVP Schweizerische Volkspartei Kanton Zug, Postfach, 6302 Zug
Telefon
079 680 17 44
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