Die Gemeinde Unterägeri muss haushälterisch mit den Steuergeldern umgehen
«Ägeri hell» – aber finanzpolitisch ziehen dunkle Wolken im Ägerital auf. Die SVP Unterägeri ist besorgt und fordert den Gemeinderat auf, ab sofort das Wünschbare vom Notwendigen zu trennen.

Gemäss Finanzplan des Gemeinderates wird Unterägeri ab 2028 ein negatives Gesamtergebnis in der Erfolgsrechnung ausweisen. Dies beunruhigt die SVP Unterägeri.
Die Steuereinnahmen der natürlichen und juristischen Personen decken nicht einmal die Hälfte des Personalaufwandes der Gemeinde Unterägeri. Trotzdem wird der Personalaufwand gemäss Finanzplan in den nächsten Jahren um knapp CHF 2 Mio. ansteigen.
Die SVP Unterägeri hat den Gemeinderat in der Vergangenheit wiederholt darauf aufmerksam gemacht, bei Bauvorhaben der Gemeinde das Wünschbare vom Notwendigen zu trennen. Dies wird gerade in naher Zukunft noch wichtiger werden.
Die drohende Steuererhöhung in den nächsten Jahren wird die SVP Unterägeri vehement bekämpfen und sich dafür einsetzen, dass unsere KMU’s und der Mittelstand nicht unnötig belastet werden. Gleichzeitig fordert die SVP den Gemeinderat auf, sich auch für eine schlanke, aber effiziente Verwaltung einzusetzen und haushälterisch mit den Steuereinnahmen umzugehen.
Parolen Gemeindeversammlung Dezember 2024:
Die SVP wird das Budget 2025 zustimmen
Die SVP wird der Revision des Feuerwehrreglements zustimmen
Beni Riedi, Medienverantwortlicher und Vorstandsmitglied SVP Unterägeri

