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Ja zum Bebauungsplan GIBZ
Die Zuger Wohnungsnot lässt sich nur mit grossen Bauvolumen bekämpfen. Ich bin kein Experte für Städtebau, aber die Frage, ob ein einzelnes Hochhaus 60, 80 oder vielleicht 120 Meter hoch sein darf, erscheint mir angesichts der Sorge um die gesunde demografische Entwicklung der Stadt zweitrangig.

Wichtig ist, dass wir jenen Zuger Familien, jungen Leuten, Rentnerinnen und Rentnern, die gerne weiter in unserer Stadt leben möchten, erschwinglichen Wohnraum bieten, obwohl sie nicht über ein sehr hohes Einkommen verfügen.
Deshalb: Ja zum Bebauungsplan GIBZ! Es ist der aktuell einzig vorliegende Zuger Bebauungsplan, der in den nächsten 5 bis 10 Jahren eine substanzielle Menge an preisgünstigen Wohnungen schafft.
Roman Küng, Zug

