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Auf den falschen Mann gespielt

Kantonsrat, Donnerstag, 2. Juli 2026: Ein voller Saal, die Temperaturen sommerlich hoch. Es ist die traditionell warme Doppelsitzung des Kantonsrates vor den Sommerferien – die Traktandenliste gefüllt: Vom Geschäftsbericht 2025 über komplexe Finanzvorlagen bis hin zu zukunftsweisenden KI-Projekten.

Ein einziger Magistrat steht fast ununterbrochen Rede und Antwort. Er pariert souverän auch die kritischsten Voten – die einmal sachlich gemässigt, oft aber schrill ausfallen. Nicht, dass die restlich anwesende Exekutive bei dieser Sitzung untätig wäre, aber an diesem Marathon-Sitzungstag wird einmal mehr klar, dass hier einer voll am Karren mitzieht und unermüdlich für den Kanton Zug «chrampft» – es ist Finanzdirektor Heinz Tännler.

Einen Tag später folgt ein reisserischer Artikel in der Zuger Zeitung, welcher versucht, ausgerechnet diesen Macher mit durchsichtigen Verdächtigungen in ein schiefes Licht zu rücken. Es ist die altbekannte Mechanik: Weil die Opposition die erfolgreiche bürgerliche Finanzpolitik auf der Sachebene nicht zu Fall bringen kann, zielt sie nun auf die Person und konstruiert ein angebliches Geschmäckle.

Dass zudem ein renommierter Wirtschaftsprofessor wie Prof. Dr. Christoph W. Schaltegger die herausragende Arbeit des Zuger Finanzdirektors öffentlich lobt, ist kein Skandal, sondern das verdiente Resultat einer beispiellosen Erfolgsgeschichte. Von Zug lernen, heisst siegen lernen – das passt den rotgrünen Verteilungs-Ideologen nicht ins Konzept. Wer hier unlautere Abhängigkeiten wittert, ignoriert alle Fakten: Zudem beweist die Regierung ihre Unabhängigkeit genau dadurch, dass sie Gutachten als Denkanstoss nutzt, radikale Vorschläge aber klar ablehnt.

Mit diesem Artikel der Zuger Zeitung wurde auf den falschen Mann gespielt. Während Verdächtigungen gesät werden, wird auf der Finanzdirektion heute für den kommenden Wohlstand unseres Kantons hart gearbeitet. Heinz Tännler hat erst als Baudirektor und nun seit Jahren als Finanzdirektor Überdurchschnittliches für Zug geleistet. Das erkennen selbst seine Gegner, an Neidern fehlt es ihm schweizweit auch nicht.

Dass er erneut für den Regierungsrat kandidiert, ist ein Glücksfall für Zug. Mit ihm an der Spitze haben wir die beste Garantie, dass unser Kanton auch in Zukunft auf der Siegerstrasse bleibt.

Philip C. Brunner
Präsident SVP Kanton Zug
Kantonsrat

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