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2012 warnten Wendehälse wie Badran, Glättli oder Bäumle noch …

Von der falschen, ja perfiden Diffamierungsstrategie der Gegner der Nachhaltigkeitsinitiative lassen sich Stimmbürger nicht mehr einschüchtern. Kaum je reagierte der Bundesrat mit einer so faktenarmen Argumentation, wie es nun Beat Jans ins Land posaunt.

Er tut einfach nichts, um die masslose Einwanderung auf ein vernünftiges Mass zu bringen; die Sorgen der Menschen wischt er abschätzig weg! Die masslose Menschenflut sehen zu viele als Gottesgeschenk; Asyl ist zu einem Instrument der Zuwanderung geworden. Und Masshalten gilt als rassistisch! Doch die antiliberale Personenfreizügigkeit schadet unserem Land! Wir Schweizer sollten wieder lernen, vernünftige Grenzen zu ziehen.

Masslosigkeit zerstört immer. Unsere Bevölkerung nahm in den letzten 25 Jahren um beinahe 2 Millionen Menschen zu; 80 Prozent gehen zulasten der Einwanderung. Und im gleichen Zeitraum wurden sage und schreibe über 1 Million Ausländer eingebürgert! Die importierte Kriminalität steigt gewaltig. Eine Mehrheit der Asylsuchenden bezieht Sozialhilfe; Folge: Das kostet uns Steuerzahler viel. Die Personenfreizügigkeit ist ein Auslaufmodell; nur wenige der zugewanderten Fachkräfte arbeiten als Ärzte oder Pfleger. Beim Gastgewerbe sind zurzeit über zehntausend ohne Stelle, trotzdem rekrutierten Betriebe im letzten Jahr weit mehr ausländische Angestellte. Billige Ausländer sind ja stets zu haben!

2012 warnten Wendehälse wie Badran, Glättli oder Bäumle eindringlich vor einer 8-Millionen-Schweiz, heute aber sind 10 Millionen für sie kein Problem….! 2014 wurde eine vom Volk angenommene Masseneinwanderungsinitiative von Bundesrat und Parlament einfach nicht umgesetzt. Diese Todsünde in einer direkten Demokratie hatte mich bewogen, der verlässlicheren SVP beizutreten.

Schweizerinnen und Schweizer, zeigen Sie am 14. Juni Gefühl und Mut für ein vernünftiges Mass zugunsten unseres noch wunderbaren Landes!

Bruno Fäh, Baar

 

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