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Damit die Schweiz Schweiz bleibt: Widerstand gegen die schleichende Selbstaufgabe

Seit über drei Jahrzehnten treibt ein Gespenst sein Unwesen in unserem Land: Das Gespenst der schleichenden Selbstaufgabe. Eine machtbewusste Elite in Politik, Verwaltung und Medien ist dabei, das Fundament unseres Erfolgsmodells zu untergraben: Die direkte Demokratie, die Freiheit und die bewährte Neutralität.

Die Fakten sind erdrückend. Seit Einführung der ungebremsten Personenfreizügigkeit und unkontrollierter Einwanderung ist die Schweiz um 1,9 Millionen Menschen gewachsen – das entspricht 14-mal der Bevölkerung der Stadt Bern. Dieses künstliche Wachstum wird uns als Wohlstand verkauft, doch die Realität für den Normalbürger sieht anders aus: Die Kaufkraft stagniert, während Mieten und Krankenkassenprämien explodieren. Wir erleben einen Dichtestress, der alles erfasst: verstopfte Strassen, überfüllte Züge und eine zubetonierte Landschaft. Jährlich brauchen wir zusätzlich über 40’000 Wohnungen und gigantische Mengen an neuer Energie, nur um das von Bundesbern installierte «Schneeballsystem» am Laufen zu halten.

Doch anstatt die Bremse anzuziehen, plant die Mehrheit im Bundeshaus unter dem Deckmantel der «Bilateralen III» die institutionelle Unterwerfung unter die EU. Es ist ein Kniefall vor Brüsseler Bürokraten und Gerichten. Volksentscheide, wie die Massenzuwanderungs- oder die Ausschaffungsinitiative, werden arrogant ignoriert. Gleichzeitig wird unsere integrale Neutralität geschleift, um uns schrittweise in fremde Machtblöcke wie EU und NATO zu drängen.

Besonders beschämend ist, dass national Die Mitte und die FDP diesen Kurs aus reinem Opportunismus und Neid auf die SVP mittragen. Sie übertölpeln das Volk mit Gaunerwörtern wie «Stabilisierungsabkommen» und verschleiern die Folgen des geplanten massiven Demokratieverlustes. Wir Schweizer sind keine besseren Menschen als andere, aber wir haben mit der direkten Demokratie das viel bessere System. Es ist das System, in dem das Volk der Chef ist und nicht Funktionäre und die Verwaltungen.

Der demokratische Widerstand ist heute bürgerliche Pflicht. Wir müssen zurück zur Eigenständigkeit, zu einer massvollen und kontrollierten Zuwanderung und zu einer Neutralität, die uns Frieden und Sicherheit garantiert. Hören wir auf, unsere Identität für ein bescheidenes Linsengericht aus Brüssel zu verkaufen. Kämpfen wir wieder für das Erbe der Eidgenossenschaft – damit die Schweiz Schweiz bleibt!

Philip C. Brunner, Zug
Präsident SVP Kanton Zug
Kantonsrat

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