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Den Schutz der einheimischen Bevölkerung verbessern

VORSCHAU ZUR KANTONSRATSSITZUNG VOM 26./27.11.25 – In der kommenden Kantonsratssitzung setzt sich die SVP-Fraktion für zwei zentrale Anliegen ein, die aus ihrer Sicht entscheidend für die Zukunft des Kantons sind.

Mit der Interpellation zum Inländervorrang verlangt die SVP eine klare Überprüfung, wie konsequent dieser im Kanton Zug umgesetzt wird. Für die SVP ist zentral, dass einheimische Arbeitskräfte Vorrang haben und Unternehmen den gesetzlichen Nachweis erbringen müssen, bevor Drittstaatenangehörige eingestellt werden.

Gerade in einem Kanton mit hohem Bedarf an Fachkräften muss verhindert werden, dass der Arbeitsmarkt einseitig unter Druck gerät. Die SVP erwartet vom Regierungsrat Antworten darauf, wo die heutigen Regeln greifen, wo Umgehungen vorkommen und wie der Schutz der einheimischen Bevölkerung verbessert werden kann.

Mit der eingereichten Motion fordert die SVP zudem, dass leitende Positionen in der kantonalen Verwaltung künftig zwingend Schweizer Bürgerinnen und Bürgern vorbehalten bleiben. Wer weitreichende Entscheidungen für den Kanton trifft, soll dessen Staatsordnung, Kultur und Verantwortung vollumfänglich teilen.

Für die SVP ist klar: Führungsaufgaben im Staat verlangen besondere Loyalität – und diese ist an das Schweizer Bürgerrecht gebunden. Die SVP wird sich im Rat mit Nachdruck für diese beide Anliegen einsetzen.

Alessandro Ehrbar, Rotkreuz
Kantonsrat

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