Stellungnahme SVP Stadt Zug zur Abstimmung Bebauungsplan GIBZ
Die SVP-Fraktion im Grossen Gemeinderat der Stadt Zug nimmt mit grosser Freude das klare Resultat der Volksabstimmung zum Bebauungsplan GIBZ, bzw. Hochhaus «Pi» zur Kenntnis.

Das Stadtzuger Stimmvolk hat somit mit über 70% Ja gesagt zu über 220 neuen Wohnungen. Von diesen neuen Wohnungen werden 180 preisgünstig sein. Die SVP-Fraktion ist froh über dieses Abstimmungsresultat, insbesondere da es sich mit der «Tech Cluster Zug AG» um eine private, und keine staatliche Bauträgerschaft handelt, die dieses Projekt realisiert.
Besonders wichtig ist das Abstimmungsresultat für die Zukunft. Denn wäre dieser Bebauungsplan abgelehnt worden, wäre es in der Zukunft auch für alle anderen Bebauungspläne schwierig geworden und hätte eine weitere Verschärfung des ohnehin sehr strapazierten Wohnungsmarktes bedeutet.
Nach unzähligen Prüfungen, Beratungen und Revisionen durch Fachleute aus Architektur, Landschaftsarchitektur, Städtebau, Bauingenieurwesen, Bau- und Immobilienwirtschaft, nach den Überprüfungen durch Bauverwaltungen von Stadt und Kanton und der einstimmigen Annahme des Bebauungsplanes im Grossen Gemeinderat der Stadt Zug, hat nun auch das Stimmvolk das letzte Wort dazu gesprochen und dem Vorhaben ebenfalls zugestimmt.
Der Weg ist somit für Zug frei, hin zu einer nachhaltigen, städtischen Entwicklung!
Ein Wermutstropfen bleibt der notwendige Abriss des alten Wohnblockes an der Baarerstrasse und der damit verbundene Verlust von 48 preisgünstigen Wohnungen. Die «Tech Cluster Zug AG» hat jedoch mehrfach darauf hingewiesen, für die betroffenen Mietparteien Lösungen zu finden.
Für die SVP der Stadt Zug
Roman Küng, Mitglied GGR

