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Medienmitteilung

Medienmitteilung vom 30.11.2025 – Doppelter Triumph der SVP Kanton Zug – Kanterniederlage für Mitte-Links

Die Zuger Stimmbevölkerung hat heute unmissverständliche Signale gesendet: JA zu steuerlicher Entlastung, JA zur Standortförderung und NEIN zu sozialistischen Enteignungsfantasien auf Bundesebene. Damit ist die Zuger Stimmbevölkerung mehrfach den Empfehlungen der SVP Kanton Zug gefolgt.

JA zum Steuerpaket: Zug bleibt attraktiv
Mit dem deutlichen Ja zur 9. Steuerrevision mit 68,2% zeigt die Zuger Bevölkerung, dass sie Eigenverantwortung und wirtschaftliche Vernunft höher gewichtet als linke Umverteilungsrhetorik und Polemik. Die Senkung des Steuerfusses von 82 auf 78 Prozent, höhere Krankenkassenabzüge und Entlastungen für Rentner mit tiefen Einkommen – davon profitiert die gesamte Bevölkerung, nicht nur «die Reichen», wie die politische Linke gebets-mühlenartig behauptet. Das Resultat ist auch eine schallende Ohrfeige für die Partei «Die Mitte», die sich leider bei dieser Vorlage vom bürgerlichen Lager verabschiedet hat.

JA zum Gesetz über die Standortentwicklung (GSE) – der Umsetzung der OECD-Mindeststeuer – auch dieser Vorlage hat die Zuger Stimmbevölkerung mit 66,7% klar und deutlich zugestimmt. Wie beim Steuerpaket hat hier die linke Rhetorik und Fundamentalkritik von Rot-Grün die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger nicht zu überzeugen vermocht. Die Zuger Stimmbürger vertrauen auch hier der Regierung und den bürgerlichen Parteien.

NEIN zur JUSO-Enteignungsinitiative: Klassenkampf abgeschmettert
Das allerdeutlichste Signal erfolgte auf Bundesebene: Die extreme Juso-Initiative wurde vom Zuger Stimmvolk wuchtig mit 86,6% Nein verworfen. Eine 50-Prozent-Erbschaftssteuer hätte Familienunternehmen zerschlagen, Arbeitsplätze vernichtet und die besten Steuerzahler ins Ausland vertrieben. Unter dem Deckmantel des Klimaschutzes wollten die Jungsozialisten nichts anderes als einen linksradikalen Umbau unseres Wirtschaftssystems. Die Schweizer Stimmbürger haben diesen erneuten Angriff auf das Erfolgsmodell Schweiz deutlich zurückgewiesen.

Knappes JA zur Änderung der Kantonsverfassung betreffend dem Kantonalen Wahlrecht für Menschen mit Beeinträchtigung. Eine knappe Mehrheit hat mit rund 1’000 Stimmen und 51,3% der Vorlage zugestimmt. Die SVP bedauert diesen Entscheid und bleibt im Hinblick auf die Umsetzung der Verfassungsänderung kritisch.

Fazit: Zuger Stimmbürger stehen zu bürgerlichen Werten
Der heutige Abstimmungssonntag zeigt: Die Zugerinnen und Zuger lassen sich nicht von ideologisch verblendeten Experimenten blenden. Sie stehen für Eigenverantwortung, wirtschaftliche Vernunft und föderalistische Prinzipien. Mitte-Links hat einmal mehr komplett an den Interessen der Zuger Bevölkerung vorbeipolitisiert. Die SVP Kanton Zug dankt der Bevölkerung für dieses klare Bekenntnis zu einer prosperierenden Schweiz und einem auch zukünftig erfolgreichen Kanton Zug

Philip C. Brunner, Zug
Präsident SVP Kanton Zug
Kantonsrat

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