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Die Hürden für die Einwanderung sind lächerlich tief

Zweifellos sind unsere Nachbarn und auch die restlichen EU-Staaten wichtige Handelspartner der Schweiz und es ist in unserem Interesse, dass dies so bleibt. Wo aber ist die Grenze erreicht bezüglich Kompromisse, die unser Land eingehen kann?

Die Schweiz treibt Handel mit fast jedem Land auf der Welt, aber nur der EU müssen wir jedes Jahr hunderte Millionen bezahlen, damit wir überhaupt etwas exportieren dürfen und dies, obwohl wir der EU viel mehr abkaufen als wir ihr verkaufen. Noch dazu werden wir jetzt schon vom EU-Rat bestraft, wenn wir nicht tun, was die EU will. Ist das eine Partnerschaft auf Augenhöhe?

Zusätzlich haben wir akzeptiert, dass beliebig viele Personen aus dem 450 Millionen-Raum in die Schweiz einwandern können. Die Hürden dafür sind lächerlich tief und wie wir wissen, machen sehr Viele, ja zu Viele von diesem Recht Gebrauch. Es sind so Viele, dass es mittlerweile zum Problem geworden ist.

Es läge in der Natur der Sache, dass man hier Massnahmen ergreift als Staat, aber aus Angst vor der EU bleibt Bern untätig. Bei allen anderen Staaten schafft man es problemlos, die Zuwanderung sinnvoll zu steuern, ohne dass dadurch der Handel leidet, denn es ist schlicht normal und vernünftig und wird ohne Strafmassnahmen gegenseitig akzeptiert!

Stimmen Sie also am 14. Juni JA für die Vernunft und unsere Schweiz, um das Chaos zu beenden!

Emil Schweizer, Kantonsrat SVP Neuheim

 

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