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35 Jahre Einsatz für Freiheit, Selbstbestimmung und Wohlstand im Kanton Zug

Von der mutigen Opposition zur prägenden politischen Kraft: Wie die Zuger SVP seit 1991 für Werte einsteht, die den Kanton Zug stark und robust machen – und weshalb es diese klare Haltung für die Zukunft mehr denn je braucht.

Am 11. September 1991 schlug in Baar die Geburtsstunde der SVP des Kantons Zug. Damals fanden sich Unternehmer und Bauern zusammen, weil sie die Politik der etablierten bürgerlichen Parteien nicht mehr mittragen wollten. Der Eindruck war damals so eindeutig wie heute: Die bürgerlichen Mitteparteien wichen dem Druck von links aus, verwässerten die eigenen Standpunkte und gaben stetig nach. Es brauchte damals wie heute eine verlässliche Kraft, die den Mut hat, klare Kante zu zeigen.

Schon beim ersten grossen politischen Kampf stand die Zuger SVP alleine da – und behielt Recht. Während alle anderen Parteien im Kanton den EWR-Beitritt befürworteten, stemmte sich einzig die SVP dagegen. Wir kämpften damals für dieselben Werte wie heute: Für den Erhalt unserer Freiheit, der direkten Demokratie und der Selbstbestimmung. Gleichzeitig setzte sich die SVP von Beginn an konsequent gegen die unkontrollierte Zuwanderung sowie gegen die immer höheren Belastungen des Mittelstands ein.

Der unermüdliche Einsatz für die Zuger Bevölkerung trug rasch Früchte. Was in den Gemeinden mit dem Aufbau von Ortssektionen begann, spiegelt sich in einer Erfolgsgeschichte wider: 1994 gelang bei den Kantonsratswahlen auf Anhieb der Gewinn von 3 Sitzen. Vier Jahre später folgten deren neun, sowie die historische Wahl des ersten SVP-Regierungsrates und der Einzug in den Nationalrat.

Mitten in diesem dynamischen Aufbau traf Zug ein schwerer Schicksalsschlag: SVP-Regierungsrat Jean-Paul Flachsmann wurde beim Attentat im Zuger Parlamentsgebäude aus dem Leben gerissen. Schon bald wuchs die Fraktion auf 18 Mitglieder an. Es folgten das erste Kantonsratspräsidium (2007), der Gewinn eines zweiten Regierungsratssitzes (2010) sowie Rekordwerte bei Kantonsratswahlen (2014; 23 Prozent Wähleranteil, 19 Sitze) und den Nationalratswahlen 2023 (30.2 Prozent). Auch bei Sachthemen erwies sich unsere Kritik als weitsichtig: Als andere Parteien die Kritik am NFA als «Schwarzmalerei» abtaten, warnte die SVP als einzige Kraft vor der schwindenden Ausgabendisziplin und den Belastungen für Geberkantone wie Zug. Die Folgejahre gaben uns mehr als recht, 2027 sind es bereits 529 Mio. Franken.

Heute ist die SVP hier in Zug fest verankert. Mit zwei Regierungsräten, einem Nationalrat, 18 Kantonsräten und 10 Gemeinderäten übernehmen wir Verantwortung als «Diener am Volk». Dass auf uns Verlass ist, bestätigte kürzlich diese Zeitung: Mit rund 70 Prozent Geschlossenheit sind wir die verlässlichste Kraft im Kantonsrat, sind aktiv, politisch klar, kompetent und berechenbar.

Doch trotz aller Erfolge gilt: Die SVP wird heute mehr denn je gebraucht! Auf Bundesebene drohen neue Versuche, die Schweiz schleichend an die EU anzubinden. Die Zuwanderung wird entgegen dem Verfassungsauftrag nicht eigenständig gesteuert, im Asylwesen erhalten Wirtschaftsflüchtlinge Aufenthalt und der Mittelstand gerät durch neue Steuern, Prämien und Abgaben weiter unter Druck.

Im Hinblick auf die Wahlen 2026 steht fest: Der Kanton Zug braucht weiterhin eine Politik, die den Wohlstand schützt, Eigenverantwortung stärkt und die Freiheit sichert. Ein Dankeschön gilt allen Sympathisanten und Freunden der SVP für ihre unermüdlichen Unterstützung. Lassen Sie uns den Weg der SVP gemeinsam weitergehen; für einen starken, freien und wohlhabenden Freistaat Zug!

Philip C. Brunner
Präsident SVP Kanton Zug
Kantonsrat, Zug

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