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„Brüssel, wir haben ein Problem“

Eine zugepflasterte Schweiz, verstopfte Strassen, immer mehr Schulen an welchen immer weniger Kinder Deutsch oder besser gesagt Schweizerdeutsch sprechen, im-mer mehr Arbeitslose. Das ist bereits die Realität. Die Frage lautet nun, wollen wir uns von der EU weiterhin ohne eigenes Mitbestimmungsrecht diese Massenzuwan-derung aufdrücken lassen oder sagen wir der EU einfach mal: „Brüssel, wir haben ein Problem.“

Mit einem JA zur Begrenzungsinitiative sagen sie ja dazu, dass die Schweiz ihre Zuwanderung eigenständig steuert. Für ein souveränes Land eigentlich eine Selbst-verständlichkeit und es erstaunt, dass derart Stimmung gegen dieses Anliegen ge-macht wird. Sie sagen auch ja dazu, dass die Arbeitnehmer vor Lohndruck und dro-hender Arbeitslosigkeit geschützt werden.

Viele über 50-jährige Arbeitnehmer sind bereits durch jüngere Arbeitskräfte aus der EU verdrängt worden aber es betrifft mehr und mehr auch unsere jungen Studien-abgänger/innen, die sich gegen „billige“ Konkurrenz aus dem EU-Raum behaupten muss. Die Zuwanderung der Fachkräfte wird durch die Initiative übrigens nicht ver-hindert und gekündigt wird auch nichts, sondern neu verhandelt.

Thomas Werner, Unterägeri

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