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Jahresrückblick des Präsidenten

Die SVP Kanton Zug blickt auf ein spannendes Jahr 2019 zurück. Wir starteten mit dem traditionellen Neujahrsapéro, an welchem Nationalrat Adrian Amstutz eine feurige Festansprache hielt. Ein weiterer Höhepunkt war die Podiumsdiskussion mit Bundesrat Guy Parmelin im Juni im „Brennhaus im Roost“.

An Mariä Himmelfahrt fand der traditionelle Bauernbrunch der SVP Menzingen mit Gastredner Nationalrat Marcel Dettling grossen Andrang. Im September organisierte die SVP Stadt Zug unter der Leitung von Kantonsrat Philip C. Brunner und Theo Biedermann einen grossartigen Anlass mit über 300 Teilnehmern auf dem Stierenmarkt-Areal mit Gastreferent Bundespräsident Ueli Maurer, Regierungsrat Heinz Tännler, Nationalrat Thomas Aeschi, Kantonsrat Thomas Werner, Kantonsrätin Brigitte Wenzin Widmer, Kantonsrat Adrian Risi, Kantonsrat Martin Schuler, GGR-Mitglied Thomas Dubach, sowie den weiteren Nationalratskandidaten Jeffrey Illi, Niko Trlin und Jennifer Germann. Im Oktober organisierte die SVP Cham unter der Leitung von Gemeinderat Rolf Ineichen die Chamer Dorfmärt-Beiz, an der viele Einwohner das Gespräch mit der SVP suchten. Bereits zum achten Mal nahm die SVP Kanton Zug schliesslich mit einem Stand an der Zuger Messe teil. Wie jedes Jahr war der Besucherandrang sehr gross.

Bei den eidgenössischen Wahlen in diesem Herbst verteidigte die SVP Kanton Zug ihren Nationalratssitz erfolgreich und bleibt mit einem kantonalen Wähleranteil von 26.6% stärkste Partei im Kanton. Leider gelang es der SVP nicht, mit ihrem Kandidaten, Regierungsrat Heinz Tännler, einen Sitz im Ständerat zu gewinnen, obwohl Heinz Tännler im ersten Wahlgang fast gleich viele Stimmen wie sein Konkurrent von der FDP erhielt. Umso mehr freut es die SVP, mit Heinz Tännler und Landammann Stephan Schleiss weiterhin die zwei besten Zuger Regierungsräte zu stellen.

Auch im Jahr 2019 sind knapp 55‘000 Personen netto in die Schweiz eingewandert, was ca. der doppelten Grösse der Stadt Zug entspricht. Gesamthaft sind in den letzten 13 Jahren eine Millionen Menschen in die Schweiz eingewandert. Aufgrund des Personenfreizügigkeitsvertrags mit der EU kann die Schweiz die Zuwanderung nicht mehr eigenständig steuern. Jeder EU-Bürger hat das Recht, samt Familie in die Schweiz einzuwandern und hier eine Stelle anzunehmen, völlig unabhängig von Ausbildung oder Qualifikationen. Wegen ihres hohen Lohnniveaus und der im Vergleich zum EU-Ausland grosszügigen Sozialleistungen ist die Schweiz für viele Zuwanderer sehr attraktiv. Eine Studie des Kantons Zürich zeigt, dass von den zugewanderten Arbeitskräften nicht einmal jeder fünfte (19.8%) in einem Beruf mit Fachkräftemangel arbeitet, sondern dass die meisten Zuwanderer wegen der tieferen Löhne angestellt werden. Mit der Begrenzungsinitiative will die SVP die Zuwanderung wieder eigenständig steuern und damit dafür sorgen, dass nicht immer mehr Schweizer in die Arbeitslosigkeit abgedrängt werden. Leider lehnten beide Ratskammern die Initiative im Dezember ab. Das letzte Wort hat aber im Mai 2020 das Schweizer Volk an der Urne.

Liebe Zugerinnen und Zuger, für Ihre Unterstützung unserer Politik für eine freie und sichere Schweiz danke ich Ihnen ganz herzlich. Die SVP wird sich auch im kommenden Jahr mit aller Kraft für eine unabhängige, selbstbestimmte und freie Schweiz einsetzen. Ich wünsche Ihnen, Ihren Familien und Ihren Angehörigen eine besinnliche Weihnachtszeit und im Neuen Jahr alles erdenklich Gute und vor allem gute Gesundheit und viel Kraft und Beharrlichkeit.

Nationalrat Thomas Aeschi, Präsident SVP Kanton Zug, Baar (ZG)

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