Nichts als haarsträubend konstruierte Behauptungen
Aus allen Kanonen wird momentan gegen die Nachhaltigkeitsinitiative geschossen, sei es von den Medien, allen möglichen Verbänden, einem Bundesrat und den linken Parteien (die zwei bürgerlichen Parteien verhalten sich überraschend ruhig).

Von teilweise haarsträubend konstruierten Behauptungen, ja gar Unwahrheiten, bis zu subtiler Beeinflussung, diese Zeitung schreibt z.B. immer von der «sogenannten» Nachhaltigkeitsinitiative, ist alles dabei.
Am 3. Juni war in einem grossen Artikel zu lesen, dass drei Expats, alle im Hochlohnsegment und zwei von ihnen in der GLP, die Initiative ablehnen würden. Welche Überraschung! Fragen Sie doch mal Normalverdiener mit Migrationshintergrund, was diese denken.
Bei all dem Kanonendonner geht aber bei den Gegnern vergessen, echte Lösungen zu präsentieren. Man begnügt sich mit Panikmache und Untergangsszenarien.
Es ist illusorisch zu glauben, dass diese Initiative «pfefferscharf» umgesetzt wird, dafür kennen wir die Politik in Bern zu gut. Eines kann ich Ihnen aber garantieren, bei einem Nein lehnen sich alle im Sessel zurück, getan wird nichts und es wird darauf verwiesen, dass das Volk keinerlei Probleme mit der Zuwanderung sieht, sonst hätte es ja gesagt.
Wenn Sie wollen, dass etwas passiert in unserem Land, hören Sie auf Ihr Bauchgefühl und sagen Sie JA zu einer nachhaltigen Entwicklung !
Emil Schweizer, Kantonsrat SVP Neuheim

